DAX -0,12 % 26.299,70 Pkt 17:30:00 MDAX -0,22 % 32.264,90 Pkt 17:30:00 Euro Stoxx 50 0,00 % 6.545,47 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,09 % 53.840,00 Pkt 22:00:00 S&P 500 +0,92 % 7.798,99 Pkt 22:00:00 Nasdaq +1,35 % 26.803,03 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +0,61 % 4.390,40 USD 09:03:08 Silber -0,64 % 64,46 USD 09:02:25 Brent +1,44 % 88,32 USD 09:03:06 WTI +1,64 % 82,58 USD 09:03:16 Bitcoin -0,66 % 62.986,12 USD 09:13:07 EUR/USD +0,17 % 1,15500 USD 09:12:24 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 09:13:14 EUR/CHF +0,19 % 0,93920 CHF 09:13:16 EUR/JPY +0,11 % 183,868 JPY 09:13:16

Michael Burry erhöht seine Short-Wetten - Ende des KI-Booms?

Wirtschaft

Mit seiner Nebius-Position liegt er am deutlichsten zurück, nach dem starken Anstieg der Aktie zu den Quartalszahlen. Die Anteilsscheine des Cloud-Unternehmens sind allein in den vergangenen Tagen um rund 27 Prozent geklettert. Burry nennt dabei nicht die Höhe der einzelnen Positionen. Daher kann der derzeitige Buchverlust oder Gewinn nur geschätzt werden. Unter der vereinfachenden Annahme, dass alle Tranchen für Nebius gleich groß waren, so ergibt sich für die Burry-Nebius-Position folgendes Bild: Der Durchschnittspreis seiner Position liegt bei rund 229 US-Dollar. Der aktuelle Kurs liegt bei rund 260 US-Dollar, so dass hier ein Minus von rund 13 Prozent für Burry zu Buche stehen könnte. Burry ist aber nicht der einzige, der denkt, dass man mit Nebius an der Fahnenstange angelangt sein könnte, denn das Short Interest der Anteilsscheine liegt bei 27,7 Prozent, ein hoher Wert. Bei Micron sieht es anders aus: Hier liegt sein durchschnittlicher Einstiegspreis bei rund 947 US-Dollar. Der Kurs der Micron-Aktie liegt bei rund 911 US-Dollar. Hier könnte ein kleines Plus von rund 4 Prozent zu Buche stehen. Und auch bei Oracle dürfte der Big-Short im Minus liegen. Denn sein Einstiegsdurchschnitt beläuft sich hier auf rund 148 US-Dollar, während der Aktienkurs um die 153 US-Dollar liegt. Setzt Michael Burry hier eventuell zu früh auf das Ende des Halbleitersbooms? Micron liegt rund 30 Prozent von seinem Allzeit-Hoch zurück. Er rechnet klar damit, dass sich die Erwartungen des Marktes weiter abkühlen: noch bevor er seine Wette wegen steigender Kurse schließen muss. Autor: Krischan Orth, wallstreetONLINE Redaktion

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