DAX +0,63 % 25.570,68 Pkt 12:26:00 MDAX +0,45 % 30.424,56 Pkt 12:26:00 Euro Stoxx 50 -0,26 % 6.148,79 Pkt 12:26:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,35 % 4.060,50 USD 12:30:57 Silber -0,82 % 53,85 USD 12:30:39 Brent -2,19 % 111,39 USD 12:30:58 WTI +1,86 % 101,76 USD 12:30:50 Bitcoin +0,60 % 81.287,69 USD 12:40:55 EUR/USD -0,39 % 1,11300 USD 12:40:46 EUR/GBP +0,01 % 0,83740 GBP 12:40:59 EUR/CHF -0,16 % 0,92330 CHF 12:40:59 EUR/JPY -0,19 % 175,680 JPY 12:41:00

Microsoft lädt zum ersten Windows-Event seit fast 2,5 Jahren

Allgemein

Microsoft hat Mitteilungsbedarf bei den Rubriken Windows und Surface. Dazu findet am 7. Oktober 2026 eine Veranstaltung im US-amerikanischen San Francisco statt. Der Startzeitpunkt fällt hierzulande auf den frühen Abend um 19:00 Uhr. Informationen zu einem Livestream gibt es noch nicht. Typischerweise streamt Microsoft solche Veranstaltungen per YouTube.

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Bisher hat das Unternehmen ausschließlich US-Medien eingeladen. Es ist das erste Windows- und Surface-zentrische Event seit fast 2,5 Jahren, abseits der jährlich stattfindenden Build-Konferenz. Bei der letzten derartigen Veranstaltung im Mai 2024 kündigte Microsoft die ersten Surface-Geräte mit ARM-Prozessoren an, zusammen mit der KI-Zertifizierung Copilot+.

Surface Laptop Ultra

Auch im Oktober dürften ARM, KI und Windows wieder im Zentrum stehen: Neben dem Microsoft-CEO Satya Nadella und dem Windows- sowie Surface-Chef Pavan Davuluri tritt Nvidia-CEO Jensen Huang auf. Eine konkrete Ankündigung des Surface Laptop Ultra mit Nvidias RTX-Spark-Prozessor wirkt wahrscheinlich. Bisher hat Microsoft nur wenige Spezifikationen verraten; Preis und Verfügbarkeitstermin bleiben unbekannt. Andere Notebook-Hersteller haben ebenfalls schon RTX-Spark-Geräte angekündigt.

Fraglich ist, was Microsoft zu Windows verraten könnte. Das Unternehmen äußerte bereits Pläne, mehr KI-Agenten ins Betriebssystem integrieren zu wollen. Aufgrund von fehlerhaften Windows-Updates und „Microslop“-Vorwürfen wollte Microsoft zuletzt aber wieder die Software-Qualität voranstellen. Über die nächsten Monate soll zudem der Speicherbedarf sinken.

Zuletzt veröffentlichte Microsoft allerdings wieder vermehrt fehlerhafte Updates. Sie verursachten etwa schwarze Desktop-Hintergründe, zu große Mauszeiger und Probleme mit USB-Audio.

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