DAX +0,78 % 26.203,43 Pkt 11:40:10 MDAX +0,20 % 32.576,71 Pkt 11:40:11 Euro Stoxx 50 +0,01 % 6.487,46 Pkt 11:40:00 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +2,96 % 4.216,50 USD 11:45:09 Silber +2,84 % 61,76 USD 11:44:08 Brent +1,39 % 80,46 USD 11:45:07 WTI +0,63 % 76,25 USD 11:45:09 Bitcoin +0,07 % 64.102,53 USD 11:55:03 EUR/USD +0,31 % 1,15430 USD 11:54:56 EUR/GBP 0,00 % 0,85700 GBP 11:55:11 EUR/CHF +0,14 % 0,93380 CHF 11:55:11 EUR/JPY +0,43 % 182,059 JPY 11:55:11

Microsoft: Windows 11 soll auch mit 8 GB RAM flüssig laufen

Allgemein

Microsoft rückt den Arbeitsspeicherbedarf von Windows 11 in den Mittelpunkt seiner weiteren Entwicklungsarbeit. Das geht aus einem Beitrag von Windows-Manager Pavan Davuluri auf X hervor, in dem er die für die kommenden Monate geplanten Schwerpunkte vorstellt. Konkret kündigt Microsoft an, den Speicherbedarf von Windows 11 zu senken, damit das System auch auf Geräten mit lediglich 8 GB Arbeitsspeicher schnell und reaktionsfähig bleibt. Hintergrund dieser Priorität dürfte auch der Erfolg von Apples MacBook Neo sein, das in diesem Jahr viel Aufmerksamkeit erhalten hat. Windows-Hersteller haben zwar mittlerweile mit günstigeren Modellen reagiert, doch Windows selbst gilt bei wenig Speicher weiterhin als vergleichsweise schwergewichtig. Zur konkreten technischen Umsetzung äußert sich Microsoft nicht. Drei weitere Baustellen Neben der Speicheroptimierung nennt Microsoft drei weitere Themen, an denen bis Jahresende gearbeitet werden soll: Eine schnellere und einfachere Ersteinrichtung neuer Geräte. Vereinfachte Kindersicherungsfunktionen im Rahmen der Family-Safety-Angebote. Natürlichere Sprachsteuerung für die Interaktion mit Apps, passend zu Microsofts Ausrichtung auf ein zunehmend multimodales, KI-gestütztes Windows. Fortsetzung eines seit März laufenden Programms Laut Davuluri handelt es sich dabei um die Fortführung einer Initiative, die Microsoft bereits seit März verfolgt, um wichtige Kritikpunkte an Windows 11 zu beheben. Er betonte, man werde die bisherigen Erkenntnisse nutzen und weiterhin auf Rückmeldungen der Nutzer reagieren. Das Feedback sei klar gewesen: Microsoft solle mit den Verbesserungen fortfahren. Ein genauer Zeitplan für die einzelnen Maßnahmen wurde nicht genannt. Nach Einschätzung des Berichts hat sich Windows 11 im Vergleich zum Vorjahr bereits merklich weiterentwickelt, weitere Änderungen sollen im Laufe des Jahres folgen. (red)

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren