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Mietschulden und Insolvenz drohen

Unterhaltung

Patricia Blanco, Tochter von Schlagerstar Roberto Blanco („Ein bisschen Spaß muss sein“), steht offenbar vor einem großen Schuldenberg. Wegen aufgelaufener Mietschulden – zeitweise sollen es 15.000 Euro gewesen sein – saß die 54-Jährige am Montag vor dem Amtsgericht Reinbek.

Aktuell schuldet Blanco ihrem Vermieter wohl noch 9710 Euro. Am Sonntag, so schilderte es ihr Anwalt vor Gericht, sei bereits ein Insolvenzantrag für seine Mandantin eingereicht worden. Laut der „Bild“ hat Bianco bereits seit längerer Zeit finanzielle Schwierigkeiten. Sie habe sich bereits von mehreren Wertgegenständen trennen müssen, darunter ein Porsche.

Vier Bankkonten sollen aufgrund von Gerichtsbeschlüssen geschlossen oder gepfändet worden sein, wie auch „T-Online“ berichtet.

Blanco lebt seit Juni 2023 in Reinbek (Schleswig-Holstein). Bereits ein Jahr nach ihrem Einzug soll sie in Zahlungsrückstand geraten sein. Gegen sie sollen bereits mehrere Kündigungen des Mietverhältnisses ausgesprochen worden sein.

Blanco soll sich geweigert haben, Hamburger Villa zu verlassen

Zuvor hatte sie in Hamburg mietfrei in der Millionenvilla ihres Expartners Andreas Ellermann gelebt. Als die Beziehung zu Ende ging, soll sich Blanco geweigert haben, die Villa zu verlassen, berichtet „Bild“. Ellermann soll es schließlich gewesen sein, der ihr die Wohnung in Reinbek besorgte.

Der Zeitung liegt nach eigenen Angaben ein aktueller Auszug Blancos aus dem Schuldnerverzeichnis vor. Darin soll stehen, dass Blanco die schlechteste von der Schufa ausgewiesene Bonitätsstufe aufweist.

Laut Blancos Anwalt hat die 54-Jährige im Februar 2026 Grundsicherungsleistungen beantragt. Die zugesagte Übernahme der Miete sei bislang jedoch ausgeblieben.

Über Räumungsklage könnte im Oktober entschieden werden

Patricia Blanco war über mehrere Jahre hinweg in verschiedenen Reality-TV-Formaten zu sehen. 2015 nahm sie am „Dschungelcamp“ teil, 2023 war sie bei „Promi Big Brother“ dabei und 2025 bei „Villa der Versuchung“.

Das Verfahren vor dem Amtsgericht wird am 8. Oktober fortgesetzt. Dann könnte auch über die Räumungsklage entschieden werden. (mp)

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