DAX +0,45 % 25.818,75 Pkt 17:30:14 MDAX +0,09 % 30.451,54 Pkt 17:30:14 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,24 Pkt 17:30:00 Dow Jones -1,04 % 51.930,79 Pkt 17:46:16 S&P 500 -1,93 % 7.594,59 Pkt 17:46:09 Nasdaq -4,04 % 25.477,51 Pkt 17:46:12 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,00 % 3.910,40 USD 17:36:14 Silber -5,48 % 49,33 USD 17:36:15 Brent -1,43 % 113,24 USD 17:36:14 WTI +1,95 % 103,99 USD 17:36:15 Bitcoin -0,63 % 77.282,88 USD 17:46:12 EUR/USD +0,01 % 1,11570 USD 17:45:42 EUR/GBP -0,48 % 0,83290 GBP 17:46:17 EUR/CHF -0,49 % 0,91910 CHF 17:46:17 EUR/JPY -0,16 % 175,779 JPY 17:46:16

Mikalaj Statkewitsch: "Jeder Tag ist für mich ein Geschenk"

Welt

Mikalaj Statkewitsch, 69, war sein Leben lang politisch aktiv, bezog immer wieder Stellung gegen den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko – und musste mit den harten Konsequenzen leben. Statkewitsch verbrachte mehr als zwölf Jahre in Haft, zuletzt von 2020 bis Februar 2026. Kurz zuvor hatte er in der Strafkolonie einen Schlaganfall erlitten. Nun spricht der Oppositionelle erstmals darüber.

DIE ZEIT: Herr Statkewitsch, wir können uns nicht persönlich treffen, weil Sie in Belarus leben, einem Land, in das westliche Journalisten kaum noch einreisen können. Wir führen dieses Gespräch deshalb über Videoschalte. Wie frei können Sie überhaupt sprechen?

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