Min-jae Kim vom FC Bayern ist offenbar bei Arsenal ein Thema
Beim FC Arsenal wird angeblich intern über eine Verpflichtung von Bayern Münchens Innenverteidiger Min-jae Kim diskutiert. Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach habe mit Maurizio Micheli, der Chefscout der Gunners, den Südkoreaner beim Premier-League-Meister zum Thema gemacht. Ein Wechsel im Wintertransferfenster sei jedoch unrealistisch, für einen späteren Zeitpunkt könnte ein Interesse aber konkreter werden.
Kim steht bei den Münchnern noch bis 2028 unter Vertrag, dem Bericht zufolge sind sogar Gespräche über eine Verlängerung der Zusammenarbeit für die nähere Zukunft geplant. Dabei ist der 29-Jährige im Ranking der FCB-Innenverteidiger nominell nur auf dem dritten Platz hinter Dayot Upamecano und Jonathan Tah.
Dass ausgerechnet Micheli nun Kim vorgeschlagen habe, ist nicht überraschend: Der Italiener arbeitete zuvor für Napoli und holte in dieser Zeit den Südkoreaner für 19 Millionen Euro Ablöse im Jahr 2022 von Fenerbahce aus Istanbul. Nur ein Jahr später ging es für Kim für 50 Millionen Euro weiter zu den Bayern.
Welcher Klub wollte Min-Jae Kim im Sommer haben?
Bereits im vergangenen Sommer soll es gesteigertes Arsenal-Interesse an Kim gegeben haben. Der englische Meister habe laut einem tz-Bericht bei den Münchnern angefragt, weil er einen Ersatz für William Saliba suchte, der nach einer Rücken-Operation lange ausfällt. Kim habe sich jedoch gegen einen Wechsel entschieden und mit seiner Herausforderer-Rolle beim FC Bayern angefreundet. Arsenal holte schließlich stattdessen Ezri Konsa von Aston Villa für 60 Millionen Euro.
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Kim stand in der laufenden Saison in sechs Pflichtspielen für den FC Bayern insgesamt 489 Minuten auf dem Platz, ohne einen Scorerpunkt zu verbuchen. Am kommenden Mittwoch, 21. Oktober, empfangen die Münchner nun Arsenal am dritten Liga-Spieltag der Champions League.