DAX +0,15 % 26.338,61 Pkt 18:00:00 MDAX +0,29 % 32.356,98 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,14 % 6.530,45 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,71 % 53.459,78 Pkt 22:42:57 S&P 500 -0,69 % 7.745,06 Pkt 22:42:27 Nasdaq -0,59 % 26.644,91 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,74 % 69.220,25 Pkt 08:45:03 Gold +0,81 % 4.473,10 USD 22:59:56 Silber +1,22 % 65,91 USD 22:59:30 Brent +2,91 % 91,10 USD 22:59:40 WTI +3,09 % 84,95 USD 22:59:54 Bitcoin +2,34 % 64.288,47 USD 23:44:30 EUR/USD +0,41 % 1,15820 USD 23:43:54 EUR/GBP -0,04 % 0,85460 GBP 23:44:36 EUR/CHF -0,06 % 0,93840 CHF 23:44:36 EUR/JPY +0,37 % 184,565 JPY 23:44:36

Mindestens 18 Tote bei russischem Angriff auf Kiew

Welt

In der ganzen Stadt seien Schäden verzeichnet worden, einige Gebäude seien völlig zerstört, sagte Klitschko. Rettungskräfte suchten in den Trümmern eines neunstöckigen Wohnhauses nach Überlebenden. Der ukrainische Außenminister Sybiha erklärte, Kiew habe ‌eine Nacht des Schreckens erlebt. Auch in anderen Teilen des Landes gab es Angriffe. Präsident Selenskyj forderte von den Verbündeten mehr Hilfe bei der Flugabwehr. Die EU-Außenbeauftragte Kallas verlangte weitere Sanktionen gegen Moskau. Sie werde einen Vorschlag unterbreiten, der neue Strafmaßnehmen gegen die russische Rüstungsindustrie umfasse, teilte Kallas mit. Je häufiger Moskau Zivilisten angreife, desto mehr Sanktionen müsse es geben. Moskau sprach von Vergeltung für ukrainische Angriffe. Zuletzt hatte die Ukraine die Energie-Infrastruktur in Russland ins Visier genommen, was dort zu Treibstoffengpässen führte. Diese Nachricht wurde am 02.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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