DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Mindestens ein Toter: Russland feuert mehr als 20 ballistische Raketen auf Kiew

Welt

In den vergangenen Wochen wird die ukrainische Hauptstadt mehrfach das Ziel besonders verheerender russischer Luftangriffe. Nun kommt ein weiterer hinzu. Erneut werden viele schwer abzufangende Raketen eingesetzt. Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist vom russischen Militär massiv mit ballistischen Raketen angegriffen worden. Dutzende Explosionen teils von Flugabwehrraketen waren in der Nacht im Zentrum der Dreimillionenstadt zu hören, wie ein Reporter vor Ort berichtete. Behördenangaben zufolge ist mindestens ein Mensch getötet worden. Elf weitere seien verletzt worden. In der Hauptstadt brachen Brände unter anderem in einem Wohnheim, einem Wohnhaus und einem Supermarkt aus, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge wurden mehr als zwei Dutzend ballistische Raketen auf Ziele in und nahe der Hauptstadt abgefeuert. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. Mit westlicher Hilfe, besonders aus Deutschland, wurde die Flugabwehr modernisiert. Zuletzt klagte Kiew jedoch über einen Mangel an Fluglenkkörpern für das Flugabwehrsystem Patriot zur Abwehr ballistischer Raketen.

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