DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +2,01 % 63.440,34 Pkt 05:03:50 Gold -0,08 % 4.035,10 USD 05:08:47 Silber -0,53 % 53,82 USD 05:08:45 Brent -5,20 % 109,79 USD 05:05:07 WTI -0,89 % 100,85 USD 05:08:36 Bitcoin -0,44 % 79.654,42 USD 05:18:46 EUR/USD -0,37 % 1,11760 USD 05:18:45 EUR/GBP -0,14 % 0,83730 GBP 05:18:52 EUR/CHF +0,04 % 0,92450 CHF 05:18:52 EUR/JPY +0,11 % 176,115 JPY 05:18:52

Mit diesen Fields-Medaillen könnte eine Ära in der Mathematik zu Ende gehen

Wissenschaft

Eine Fields-Medaille ist, was Ehrungen angeht, der größte Erfolg, den man als Mathematiker erreichen kann. Eigentlich ist sie sogar mehr wert als die Nobelpreise in anderen Fächern, schließlich werden die Medaillen nur alle vier Jahre verliehen. Und während man einen Nobelpreis mit Glück auch mal für eine spektakuläre Zufallsmessung abstauben kann, gibt es üblicherweise nur einen einzigen Weg an die Spitze der Mathematik: mit extrem harter Arbeit eines extrem klugen Kopfes. Oder wie es der Mathematiker Daniel Litt von der Universität Toronto einmal formulierte: Man muss eine Intuition für ein Objekt entwickeln, das man zunächst nur erfassen kann, indem man seinen Schädel hineinhaut, bis es sich auf der Stirn abzeichnet. Im übertragenen Sinne, versteht sich.

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