Möglicher Insektenbefall in Frischkäse bei Edeka, Aldi und Norma
So sorgfältig die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln und Produkten auch überwacht werden, manchmal kommt es dennoch zu Fehlern oder Verunreinigungen. Hier liest du stets die aktuellen Rückrufe.
+++ Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert +++
Möglicher Insektenbefall in Frischkäse bei Edeka, Aldi und Norma
Update vom 20. Oktober: Die Arla Foods Deutschland GmbH ruft verschiedene Frischkäseringe mit Ananas und Mandel zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, ist ein möglicher Insektenbefall in der Mandelmischung eines Zulieferers der Grund für den Rückruf. Die Mandeln werden als Dekoration auf dem Frischkäse verwendet.
Betroffen sind die Produkte "Castello® Ananas & Mandel Frischkäse Ring", "Milsani Ananas-Papaya Ring" sowie "Viking Ananas-Mandel Ring". Die Artikel wurden über Edeka, Aldi Süd, Norma und weitere Handelsunternehmen vertrieben. Zwar seien die Produkte gesundheitlich unbedenklich, der Rückruf erfolge jedoch als Vorsichtsmaßnahme zur Einhaltung der Qualitätsstandards, so Arla Foods.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Castello® Ananas & Mandel Frischkäse Ring
Inhalt: 1 kg
Mindesthaltbarkeitsdatum: 16.12.2026
Identitätskennzeichen: DK M277 EU
Vertrieben durch: Rewe, Edeka, Spar AT, Transgourmet und einige Geschäfte für den Großhandel sowie Restaurants
Artikel: Milsani Ananas-Papaya Ring
Inhalt: 125 g
Mindesthaltbarkeitsdaten:
25.11.2026
30.11.2026
Identitätskennzeichen: DK M277 EU
Vertrieben durch: Aldi Süd
Artikel: Viking Ananas-Mandel Ring
Inhalt: 125 g
Mindesthaltbarkeitsdatum: 30.11.2026
Identitätskennzeichen: DK M277 EU
Vertrieben durch: Norma
Andere Produkte der genannten Marken oder andere dekorierte Frischkäseringe sind nicht betroffen. Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, die betroffenen Produkte vorsorglich zu entsorgen oder gegen Erstattung des Kaufpreises in die Verkaufsstelle zurückzubringen. (red)
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Plastikteile statt Mandeln in Proteinriegeln
Update vom 20. Oktober: Die Fitmart GmbH & Co. KG aus Elmshorn ruft den ESN Designer Protein Bar Dark Chocolate Salted Almond zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in einzelnen Riegeln der betroffenen Charge harte, transparente Fremdkörper aus Kunststoff in der Größe der enthaltenen Mandelstückchen gefunden.
Da sich betroffene Riegel innerhalb der Charge nicht sicher eingrenzen lassen, wird die gesamte Charge vorsorglich zurückgerufen. Beim Verzehr besteht Verletzungsgefahr etwa durch Verschlucken des Fremdkörpers. Alle anderen Chargen dieses Produkts sowie alle anderen ESN-Produkte sind nach aktuellem Stand nicht betroffen.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: ESN Designer Protein Bar Dark Chocolate Salted Almond
Inhalt: 45 Gramm
Chargennummer: L3226505-11
Hersteller: Fitmart GmbH & Co. KG
Betroffene Bundesländer: alle
Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, betroffene Riegel nicht zu verzehren. Bei Verletzungen sollte ärztliche Behandlung in Anspruch genommen werden. Bei Fremdkörpern in den Atemwegen oder der Speiseröhre ist der Notruf zu kontaktieren. (red)
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Bohnenkraut wegen Schadstoffen zurückgerufen
Update vom 18. Oktober: Die Ulrich Walter GmbH ruft getrocknetes Bohnenkraut zurück. Wie das Unternehmen aus Diepholz mitteilt, wurde in dem Gewürz eine Kontamination mit Pyrrolizidinalkaloiden und deren N-Oxiden nachgewiesen. Diese Substanzen können gesundheitsschädlich sein, insbesondere aufgrund ihrer leberschädigenden Wirkung. Zudem gelten einige Pyrrolizidinalkaloide als genotoxisch – sie können das Erbgut schädigen und das Krebsrisiko erhöhen. Verbraucherinnen und Verbraucher werden davor gewarnt, das Produkt zu verzehren.
Was sind Pyrrolizidinalkaloide?
Pyrrolizidinalkaloide sind natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe, die in bestimmten Wildkräutern vorkommen. Sie können durch Verunreinigungen in Kräuter und Gewürze gelangen.
Laut Bundesinstitut für Risikobewertung können diese Substanzen die Leber schädigen. Einige von ihnen sind zudem genotoxisch und krebserregend. Eine wiederholte Aufnahme auch kleiner Mengen kann problematisch sein.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: Bohnenkraut, gerebelt und getrocknet
Inhalt: 25 Gramm
Hersteller: Ulrich Walter GmbH, Diepholz
Artikelnummer: 1546
EAN: 4012346154695
Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.08.2028 (Charge: 103150), 31.12.2028 (Charge: 104062), 31.03.2029 (Charge: 104731)
Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein, Thüringen
Verbraucherinnen und Verbraucher, die das betroffene Produkt gekauft haben, werden gebeten, dieses nicht zu verzehren. Bezüglich der Rückgabe können sie sich an die jeweilige Verkaufsstelle wenden. (red)
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Kaufland ruft erneut Babynahrung wegen Bakteriengift zurück
Update vom 15. Oktober: Die Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG wiederholt den bereits Anfang des Jahres durchgeführten Rückruf bestimmter BEBA-Produkte. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden betroffene Chargen in einzelnen Kaufland-Filialen nicht vollständig aus dem Verkauf genommen.
Der Grund für den Rückruf: In den Produkten wurde Cereulid nachgewiesen, ein giftiger Stoff, der durch den Mikroorganismus Bacillus Cereus produziert wird. Alle anderen Handelsunternehmen sind von diesem wiederholten Rückruf nicht betroffen.
Bereits im Januar 2026 hatte die Nestlé Deutschland AG verschiedene BEBA- und ALFAMINO-Produkte bundesweit zurückgerufen. Nun müssen Eltern, die bei Kaufland eingekauft haben, erneut ihre Vorräte kontrollieren.
Was ist Cereulid?
Cereulid ist ein hitzebeständiges Toxin, das vom Bakterium Bacillus Cereus gebildet wird. Es kann zu Erbrechen und Übelkeit führen und stellt insbesondere für Säuglinge ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Das Bundesinstitut für Risikobewertung informiert hier ausführlich über die Gefahren von Cereulid in Säuglingsnahrung. Anders als die Bakterien selbst lässt sich das Gift nicht durch Erhitzen zerstören.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Insgesamt 71 verschiedene BEBA- und ALFAMINO-Produkte
Hersteller: Nestlé Deutschland AG
Vertrieb (aktueller Rückruf): Kaufland-Filialen
Vollständige Produktliste mit betroffenen Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten: Chargenliste BEBA- und ALFAMINO-Produkte
Produktbilder: Übersicht auf Flickr
Betroffene Bundesländer: alle
Eltern, die eines oder mehrere der betroffenen Produkte mit den entsprechenden Chargennummern oder Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden dringend gebeten, ihre Kinder hiermit nicht mehr zu füttern. Denn im Gegensatz zu den Bakterien selbst lässt sich das Gift nicht durch Erhitzen zerstören.
Die Produkte können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, sollten sie mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft sprechen. (red)
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Gibt's auch bei Rewe und Edeka: Schimmelspuren in weißen Bohnen gefunden
Update vom 15. Oktober: Die Wurzener Nahrungsmittel GmbH ruft weiße Bohnen in der 500-Gramm- und 10-Kilogramm-Packung zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen von Qualitätskontrollen Schimmelspuren an einzelnen Bohnen festgestellt. Die Auffälligkeit konnte bei der Überprüfung weiterer Muster der betroffenen Chargen bestätigt werden. Vom Verzehr des Produkts wird abgeraten.
Das Produkt wurde über Edeka (Einzelhandel und Großhandel), Globus, Hamberger Großmarkt, Kaufland, REWE, HIT-Markt und Transgourmet vertrieben.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Weiße Bohnen
Marke: Wurzener
Packungsgrößen: 500 g und 10 kg
GTIN: 4013138003894
Betroffene Chargen/MHD:
Charge: L60652B, MHD: 06.02.2028
Charge: L60751B, MHD: 13.02.2028
Charge: L61123B, MHD: 10.03.2028
Charge: L61722B, MHD: 21.04.2028
Charge: L61953B, MHD: 08.05.2028
Charge: L62121B, MHD: 19.05.2028
Charge: L60831B, MHD: 18.02.2028
Charge: L61332A, MHD: 25.03.2028
Charge: L60651B, MHD: 06.02.2028
Charge: L60832B, MHD: 18.02.2028
Charge: L60752B, MHD: 13.02.2028
Charge: L61721B, MHD: 21.04.2028
Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Produkt gekauft haben, werden gebeten, dieses nicht zu verzehren und bis zum 15. Oktober 2026 in die jeweilige Verkaufsstelle zurückzubringen. Der Verkaufspreis wird auch ohne Kassenbon erstattet. (red)
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Verletzungsgefahr für Katzen: Fressnapf ruft Katzenfutter zurück
Update vom 9. Oktober: Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH ruft das Katzenfutter "MOMENTS Filet Bites Thunfisch & Sardellen" im 50-Gramm-Beutel zurück.
Wie das Unternehmen mitteilt, besteht die Möglichkeit, dass sich in den betroffenen Beuteln teilweise große Grätenfragmente befinden können. Diese könnten beim Verzehr eine Verletzungsgefahr für Katzen darstellen. Das Unternehmen rät ausdrücklich davon ab, die betroffenen Beutel zu verfüttern.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: MOMENTS Filet Bites Thunfisch & Sardellen
Inhalt: 50-Gramm-Beutel
Artikelnummer: 2369983
Mindesthaltbarkeitsdatum: 19.12.2027
Charge: 150098
Betroffene Artikel können in allen Fressnapf-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet. Bei Fragen steht der Kundenservice per E-Mail zur Verfügung. (red)
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Aldi ruft Föhn zurück: Stromschlag- und Brandgefahr
Update vom 9. Oktober: Die ASCE – Aldi Süd Group Supply Chain Entity GmbH ruft den Ambiano Ionen-Haartrockner zurück, der zwischen dem 18. August 2025 und dem 17. November 2025 bei Aldi Süd verkauft wurde. Wie das Unternehmen mitteilt, kann es bei unsachgemäßer Handhabung zu einer Beschädigung des Netzkabels kommen. Dadurch besteht Stromschlag- und Brandgefahr. Von der weiteren Verwendung des Geräts wird dringend abgeraten.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: Ambiano Ionen-Haartrockner
Artikelnummern: 646043, 849855
Verkaufszeitraum: 18.08.2025 bis 17.11.2025
EAN: 4061462143953, 4061462144035, 4061462144097
Verkauft bei: Aldi Süd und Hofer (Österreich)
Kundinnen und Kunden können das betroffene Gerät in jeder Aldi-Süd-Filiale zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Bei Fragen steht der Kundenservice unter der kostenlosen Telefonnummer 00800 7877 2368 oder per E-Mail zur Verfügung.
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Rückruf bei Go Asia: Produkt ist in der EU nicht zugelassen
Update vom 8. Oktober: Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen gebratene Farne der Marke FSG zurück. Wie die Unternehmen mitteilen, handelt es sich bei dem Produkt um Adlerfarn (Pteridium aquilinum), der als neuartiges Lebensmittel eingestuft wird und in der EU nicht zugelassen ist. Das Produkt war bundesweit in Go-Asia-Filialen erhältlich.
Was ist Adlerfarn?
Adlerfarn (Pteridium aquilinum) wird als neuartiges Lebensmittel im Sinne des Artikels 3 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nummer 2015/2283 eingestuft. Die Pflanze enthält giftige Substanzen und darf in dieser Form nicht als Lebensmittel in Verkehr gebracht werden. Die Giftstoffe sind für viele Tiere sehr gefährlich und auch beim Menschen kann der Verzehr zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: FSG Gebratene Farne
Inhalt: 280 Gramm
Barcode: 6 923807 807198
Inverkehrbringer: Go Asia Deutschland GmbH & Orient Master GmbH
Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Kundinnen und Kunden wird dringend vom Verzehr abgeraten. Die betroffenen Produkte können in allen Go-Asia-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet. (red)
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Metallteile in Keksen: Kägi ruft mehrere Butterbiscuits zurück
Update vom 5. Oktober: Die Kägi Söhne AG ruft mehrere Packungsgrößen ihrer Butterbiscuits zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, besteht bei den betroffenen Produkten das Risiko einer möglichen Verunreinigung mit Metallteilen. Vom Verzehr wird dringend abgeraten, da metallische Fremdkörper ernsthafte Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie innere Verletzungen oder Blutungen verursachen können. Die Kekse des Schweizer Herstellers werden in Deutschland unter anderem bei Edeka und Rewe verkauft.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Kägi Butterbiscuits 3x200 g
Artikelnummer: V7.4306
EAN: 7610046032007
Chargencode: KHR
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.08.2027
sowie
Artikel: Kägi Butterbiscuits 3x200 g
Artikelnummer: V7.4306
EAN: 7610046032007
Chargencode: KHQ
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.08.2027
sowie
Artikel: Kägi Butterbiscuits 200 g
Artikelnummer: V7.1211
EAN: 7610046002017
Chargencode: KHR
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.08.2027
sowie
Artikel: Kägi Butterbiscuits 2x200 g
Artikelnummer: V7.4412
EAN: 7610046022008
Chargencode: KHR
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.08.2027
sowie
Artikel: Kägi Butterbiscuits mini 1.650 g
Artikelnummer: V9.4790
EAN: 7610046300557
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.08.2027
sowie
Artikel: Kägi Butterbiscuits mini 1.650 g
Artikelnummer: V9.4790
EAN: 7610046300557
Mindesthaltbarkeitsdatum: 28.09.2027
Andere Produkte sowie Packungen mit abweichendem Mindesthaltbarkeitsdatum oder Chargencode sind nicht betroffen. Kundinnen und Kunden können die betroffenen Produkte im Handel zurückgeben und erhalten den Kaufpreis auch ohne Kassenbon erstattet. Bei Rückfragen steht der Hersteller per E-Mail zur Verfügung. (red)
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Schimmelgefahr: Action ruft Süßigkeit zurück
Update vom 2. Oktober: Die Herman Kuijper BV ruft ihre "Cokoc Fruchtgummis Spiegeleier" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde festgestellt, dass sich bei dem Produkt vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums Schimmel bilden kann. Das Produkt ist daher nicht für den Verzehr geeignet. Die betroffenen Fruchtgummis wurden bundesweit in Action-Filialen verkauft.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: Cokoc Fruchtgummis Spiegeleier
Inhalt: 80 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum: 24.10.2027
EAN-Code: 6972007904589
Hersteller: Herman Kuijper BV
Verkaufsstellen: Action-Filialen
Betroffene Bundesländer: alle
Kundinnen und Kunden werden gebeten, den Artikel mit dem genannten Barcode in eine Action-Filiale in der Nähe zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet. Ein Kaufbeleg ist für die Rückgabe nicht erforderlich. (red)
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Kunststoffteile in Puten-Schnitzeln: Aldi Nord startet Rückruf
Update vom 18. September: Die Heidemark Landfrische GmbH & Co. KG ruft frische Puten-Schnitzel "Wiener Art" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in dem Produkt spitze Kunststofffremdkörper entdeckt. Es besteht Verletzungs- und Erstickungsgefahr. Die betroffenen Schnitzel wurden bei Aldi Nord verkauft.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: Frische Puten-Schnitzel "Wiener Art"
Inhalt: 800 Gramm
Verbrauchsdatum: 28.09.2026
Charge: 062640
Produktionsdaten: 02.09.2026 und 07.09.2026
Betroffene Bundesländer: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Berlin, Bremen
Das Produkt kann auch ohne Vorlage des Kassenbons in den Aldi-Nord-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet. Bei Verletzungen sollte ärztliche Behandlung in Anspruch genommen werden. (red)
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Lidl ruft Bratwurst wegen Plastikteilen zurück
Update vom 12. September: Lidl ruft zwei Bratwurst-Produkte der Marke "Metzgerfrisch" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in den betroffenen Produkten rote Plastikfremdkörper enthalten sind. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kundinnen und Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt keinesfalls konsumieren.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Metzgerfrisch Frische Grobe Bratwurst
Inhalt: 400 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum: 15.09.2026
Identitätskennzeichen: DE NW 20028 EU
sowie
Artikel: Metzgerfrisch Frische Grobe Bratwurst XXL
Inhalt: 1600 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.09.2026
Identitätskennzeichen: DE NW 20028 EU
Die betroffenen Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Für weitere Informationen steht die Lidl-Kundenhotline unter 00800 5435 5435 zur Verfügung. (red)
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Pestizid nachgewiesen: Lidl ruft Schoko-Erdbeeren zurück
Update vom 10. September: Der Lebensmitteldiscounter Lidl ruft seine Schokoladen-Spezialität "Deluxe Erdbeeren in weißer Schokolade" zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde in dem Produkt das Pestizid Chlorpyrifos nachgewiesen.
Die betroffenen Verpackungen wurden bundesweit bei Lidl verkauft. Verbraucherinnen und Verbraucher werden ausdrücklich davor gewarnt, das Produkt zu verzehren.
Was ist Chlorpyrifos?
Chlorpyrifos ist ein Pestizid, das in der EU seit 2020 verboten ist. Der Stoff gehört zu den Organophosphaten und kann das Nervensystem schädigen. Bei akuter Vergiftung können Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Muskelzuckungen und in schweren Fällen Atemlähmung auftreten. Besonders für Kinder gilt die Substanz als gesundheitsschädlich, da sie die Entwicklung des Nervensystems beeinträchtigen kann.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: Deluxe Erdbeeren in weißer Schokolade
Inhalt: 120 Gramm
Chargennummern: 12 L160426-1 und 13 L160426-1
Mindesthaltbarkeitsdatum: 16.04.2027
Lieferant: Victoria Nuts Ltd., Lozen (Bulgarien)
Verkauft bei: Lidl Deutschland (bundesweit)
Das betroffene Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Andere Produkte des Lieferanten sowie weitere Artikel der Marke "Deluxe" sind laut Lidl von dem Rückruf nicht betroffen. (dpa/red)
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Kunststoffteile: Netto ruft Rösti-Fries zurück
Update vom 10. September: Die Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG ruft ihre "Snackmaster Rösti-Fries" im 450-Gramm-Beutel zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann eine Kontamination mit harten, beigefarbenen Kunststoffteilen nicht ausgeschlossen werden. Das Produkt wurde bei Netto verkauft.
Das folgende Produkt ist betroffen:
Artikel: Snackmaster Rösti-Fries
Inhalt: 450 Gramm
Mindesthaltbarkeitsdatum: 02/2028
Losnummer: L 6239
EAN: 4006934778578
Hersteller: Schne-frost Ernst Schnetkamp GmbH & Co. KG
Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen
Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren und an die Verkaufsstelle zurückzugeben. Für weitere Fragen steht der Hersteller unter der E-Mail-Adresse qm@schne-frost.de zur Verfügung. (red)
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Listerien-Gefahr: Rewe ruft zwei Käsesorten zurück
Update vom 8. September: Die Eberle Spezialitäten AG ruft zwei Brie-Käsesorten zurück, die über die Bedientheken bei Rewe verkauft wurden. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen von Untersuchungen Listerien nachgewiesen. Betroffen sind Brie mit Trüffelfüllung und Brie mit Walnussfüllung. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.
Was sind Listerien?
Listerien sind Bakterien, die praktisch überall zu finden sind. Menschen infizieren sich vor allem über kontaminierte Nahrung. Für gesunde Erwachsene stellen Listerien in der Regel keine Gefahr dar. Gefährdet sind vor allem Personen mit geschwächtem Immunsystem, darunter Neugeborene, ältere Menschen und chronisch Erkrankte oder Schwangere. Typische Symptome einer Erkrankung (Listeriose) sind Schüttelfrost, Fieber und Übelkeit. Mehr Informationen zu Symptomen und Behandlung gibt es hier.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Brie Torte mit Trüffelfüllung
Mindesthaltbarkeitsdaten: 14.09.2026 und 21.09.2026
Verkaufszeitraum: 24.08.2026 bis 04.09.2026
Hersteller: Eberle Spezialitäten AG
Vertrieben bei: Rewe (bundesweit über Bedientheke)
Artikel: Brie Torte mit Walnussfüllung
Mindesthaltbarkeitsdatum: 14.09.2026
Verkaufszeitraum: 24.08.2026 bis 04.09.2026
Hersteller: Eberle Spezialitäten AG
Vertrieben bei: Rewe (bundesweit über Bedientheke)
Kundinnen und Kunden können die Produkte im jeweiligen Markt auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. (red)
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Defektes Ladekabel: Aldi Nord ruft Mini-Ventilator zurück
Update vom 4. September: Aldi Nord ruft den aufladbaren Mini-Ventilator der Marke "Ambiano" zurück. Bei einer Charge kann die Verwendung des mitgelieferten USB-Kabels zu dauerhaften Schäden an angeschlossenen Geräten führen, schreibt Aldi Nord.
Der Artikel wurde am 13. Juni 2026 in einer Aktion bei Aldi Nord verkauft. Kundinnen und Kunden werden ausdrücklich gebeten, das betroffene USB-C-Ladekabel ab sofort nicht mehr zu verwenden.
Folgendes Produkt ist betroffen:
Artikel: Ambiano Aufladbarer Mini-Ventilator mit Standsockel
Hersteller: Globaltronics GmbH & Co. KG
Modellnummern: 1239-W, 1239-G, 1239-C
EAN: 4070757014229, 4070757014236, 4070757014243
Verkaufsdatum: 13.06.2026
Betroffene können den Artikel in Aldi-Nord-Filialen zurückgeben, der Kaufpreis wird erstattet. Alternativ kann man über die kostenlose Hotline 00800 1200 1100 (werktags von 8 bis 20 Uhr) ein Rücksendeetikett anfordern, um den Mini-Ventilator und das USB-C-Ladekabel kostenfrei zurückzusenden. (red)
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Verschiedene Bio-Käsesorten zurückgerufen
Update vom 4. September: Die Dorfkäserei Geifertshofen AG ruft vorsorglich sechs verschiedene Käsesorten zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in einer Charge des Weinbauernkäses Listerien (Listeria monocytogenes) nachgewiesen.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere im selben Reifekeller gelagerte Ware betroffen ist, erfolgt der Rückruf für alle Chargen der genannten Sorten. Betroffen sind sowohl verpackte Selbstbedienungsstücke als auch lose an der Käsetheke verkaufte Ware.
Was sind Listerien?
Listerien sind Bakterien, die praktisch überall zu finden sind. Menschen infizieren sich vor allem über kontaminierte Nahrung. Für gesunde Erwachsene stellen Listerien in der Regel keine Gefahr dar. Gefährdet sind vor allem Personen mit geschwächtem Immunsystem, darunter Neugeborene, ältere Menschen und chronisch Erkrankte oder Schwangere. Typische Symptome einer Erkrankung (Listeriose) sind Schüttelfrost, Fieber und Übelkeit. Mehr zu Symptomen und Behandlung hier.
Folgende Produkte sind betroffen:
Artikel: Weinbauernkäse (Bioland), Weinbauernkäse mittelalt (Bioland), Wengert (Demeter), Alter Wengert (Demeter), Geifertshofener Classico (Bioland), Schwäbischer Trollingerkäse (Bioland)
Mindesthaltbarkeitsdaten: alle bis einschließlich 30.10.2026
Verpackung: verpackte Selbstbedienungsstücke in allen Grammaturen und lose an der Käsetheke verkaufte Ware
Identitätskennzeichen: DE BW 445 EG
Hersteller: Dorfkäserei Geifertshofen AG
Vertrieb: Lebensmitteleinzelhandel, Naturkost- und Feinkosthandel, Metzgereien, Hofläden, Gastronomie, eigene Verkaufsstelle sowie online
Betroffene Bundesländer: alle
Verbraucherinnen und Verbraucher werden dringend gebeten, das Produkt nicht zu verzehren. Personen, die den Käse gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Listerieninfektion hinweisen.
Schwangere, die das Lebensmittel gegessen haben, sollten sich auch ohne Symptome in ärztliche Behandlung begeben. Die betroffenen Produkte können an der jeweiligen Verkaufsstelle zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. (red)
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Die Rückrufe der vergangenen Monate
Die Rückrufe für Juli und August findest du hier
Die Rückrufe für Mai und Juni findest du hier
Die Rückrufe für März und April findest du hier
Die Rückrufe im Januar und Februar findest du hier
Verwendete Quellen
lebensmittelwarnung.de: Neueste Warnungen
produktwarnung.eu: Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen
Material der dpa
Transparenzhinweis
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