Monika Gruber entsetzt: Oktoberfest-Bedienung erzählt von verstörendem Moment, in dem sie hilflos war
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Monika Gruber entsetzt: Oktoberfest-Bedienung erzählt von verstörendem Moment, in dem sie hilflos war
Von: Lucas Sauter Orengo
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Das Leben als Oktoberfest-Bedienung kann sehr hart sein. In einem Podcast erzählt eine Kellnerin jetzt, was für heftige Dinge sich teilweise abspielen.
München – Mehr Besucher als im Vorjahr, minmal weniger Bierkonsum, traumhaftes Wetter: Die Zwischenbilanz zum Oktoberfest 2026 ist gut. Wiesn-Chef Christian Scharpf sprach am Sonntag (27. September) von einer „entspannten Atmosphäre“ und „friedlichen ersten Woche“. Eine, die sonst immer gerne dabei ist, fehlt allerdings heuer: Monika Gruber. Die Kabarettistin erklärte, es sei das erste Mal „nach einem Vierteljahrhundert“, dass sie der Wiesn fern bleibe. Der Grund: eine hartnäckige Stimmbandentzündung. Gruber, die momentan mit ihrem Bühnenprogramm „Es huift ja nix“ unterwegs ist, spricht heuer aber dennoch über die Wiesn. In ihrem Podcast „Die Gruaberin“ plauderte die 55-Jährige mit Wiesn-Bedienung Verena Angermeier. Letztere wurde in den vergangen Jahren zu einer echten Social-Media-Bekanntheit, ihre Videos vom Arbeiten auf dem Oktoberfest werden teilweise millionenfach geklickt.
Oktoberfest-Bedienung erzählt von Moment im Zelt, der sprachlos macht: „Den Leuten ausgesetzt“
Gemeinsam sprechen die beiden in der Folge vom 21. September über die Arbeit als Bedienung auf dem größten Volksfest der Welt, einem Job, den Angermeier trotz teils massiver Strapazen bis ins hohe Alter ausüben möchte. „Ich möchte im Zelt alt werden“, erklärt die Wiesn-Bedienung. Ob das wirklich so komme, könne man allerdings nicht sagen. Das Wichtigste dabei sei: Fit bleiben. In jüngeren Jahren hätte sie im Vorfeld zur Wiesn nicht allzu viel dafür getan, heuer sei Vorbereitung das Wichtigste, um über die 16 Tage Volksfest zu kommen. Doch auch wenn der Job großen Spaß mache, berichtet die Bedienung im Gespräch mit Monika Gruber auch von Erfahrungen, die sprachlos machen.
„Den Leuten ausgesetzt“: Oktoberfest-Bedienung erzählt von verstörendem Moment, in dem sie hilflos war
„Ich habe mal eine Zeit lang Essen tragen müssen in einem Zelt“, so Angermeier. „Ich bin halt klein: Klein Essen tragen, Katastrophe. Ich bin halt nicht so stark, dass ich den einhändig tragen kann (den Bedienungsschlitten, Anm. d. Red.), die Kraft habe ich nicht.“ Mit beiden Händen trage man dann, und müsse sich mit Füßen und Ellbogen den Weg freimachen. In diesem Moment hätten „Burschen“ die Situation ausgenutzt, und der jungen Frau an die Brüste gelangt. „Du bist den Leuten ausgesetzt, du hast keine Chance“, resummiert Angemeier das Erlebnis, das sprachlos macht. Auch Monika Gruber reagiert entsetzt.
Während des Podcasts berichtet die Internet-Berühmtheit über weitere Eskapaden von Wiesn-Besuchern. Etwa von solchen, die sich auf ihr Essen übergeben, oder anderen, die hemmungslos Intimitäten unter den Tischen austauschten. Doch auch jede Menge fröhliche Momente gäbe es während der 16 Tage, diese würden überwiegen. So sehr, dass sich Angermeier gar vorstellen kann, im Bierzelt alt zu werden. Ob Monika Gruber im kommenden Jahr wieder zu Gast auf der Theresienwiese sein wird, ist bisher nicht klar – viele Gäste würde es mit Sicherheit freuen, die Kabarettistin wieder in einem der Zelte beim Anzapfen zu sehen. (Quelle: Podcast „Die Gruaberin“ YouTube) (lso)