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Muse: Meta bekommt eigene KI zur Bildgeneration

Wirtschaft

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Meta baut seine KI-Angebote weiter aus. Mit Muse Image stellt der Konzern einen neuen Bildgenerator vor, der nicht nur neue Motive erstellen, sondern auch vorhandene Fotos verändern soll. Nutzer können die Funktionen direkt in den eigenen Diensten des Unternehmens verwenden. Ziel ist es, kreative Ideen dort umzusetzen, wo Bilder später geteilt werden, etwa in Chats, Storys oder Feeds.

Bilder einfach per Texteingabe erstellen

Muse Image ist nach Angaben des Unternehmens das erste Bildmodell aus den Meta Superintelligence Labs. Dabei handelt es sich laut dem Nachrichtenmagazin „ Reuters “ um eine Ende Juni 2025 gegründete KI-Abteilung des Konzerns. In der Meta-AI-App und über die Webpage meta.ai sollen Nutzer in normaler Sprache beschreiben können, welches Bild sie erzeugen möchten oder welche Änderungen an einem Foto vorgenommen werden sollen. Auch umfangreichere Aufgaben soll das System bewältigen.

Laut Meta kann die KI verschiedene Bildreferenzen zusammenführen, zusätzliche Webinformationen als Kontext nutzen und mehrere Schritte vorbereiten. So sollen sich etwa Selfies mit Urlaubsbildern kombinieren oder Produktfotos aufwerten lassen.

Änderungen direkt im Gespräch mit der KI

Auch die Bearbeitung bestehender Bilder soll unkompliziert funktionieren. Anwender können gewünschte Bereiche markieren, einkreisen oder mit kurzen Hinweisen versehen. Die KI verändert dann nur den ausgewählten Abschnitt, ohne das gesamte Motiv neu zu erzeugen. Weitere Anpassungen sind anschließend im selben Chat möglich. Dadurch erinnert die Nutzung eher an eine Unterhaltung mit der KI als an klassische Bildbearbeitung .

Integration in WhatsApp und Instagram

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