DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,19 % 64.022,17 Pkt 01:06:00 Gold +1,11 % 4.083,20 USD 01:10:58 Silber +0,87 % 54,58 USD 01:11:00 Brent -5,16 % 109,83 USD 01:10:56 WTI -1,44 % 100,29 USD 01:11:01 Bitcoin -0,19 % 80.644,77 USD 01:20:56 EUR/USD -0,38 % 1,11320 USD 01:20:46 EUR/GBP -0,14 % 0,83610 GBP 01:21:01 EUR/CHF -0,27 % 0,92230 CHF 01:21:01 EUR/JPY -0,16 % 175,732 JPY 01:21:00

Musk soll Drosselung von Starlink für Ukraine in Absprache mit US

Welt

Wie das "Wall Street Journal" und der Sender CBS News übereinstimmend melden, habe Musk im Vorfeld der Entscheidung mehrere Gespräche mit Regierungsvertretern geführt. Er wollte demnach Klarheit darüber gewinnen, wo US-Präsident Trump in dieser Angelegenheit stehe. Auch unmittelbar nach der Drosselung sollen Musk und Trump miteinander telefoniert haben.

Der Satellitendienst Starlink gehört zur Firma SpaceX, deren Besitzer Musk ist. Seit rund einer Woche wird aus der Ukraine über Probleme beim Einsatz des Satelliteninternets berichtet. Das System spielt für die Kommunikation und Aufklärung sowie für Drohneneinsätze der ukrainischen Streitkräfte eine zentrale Rolle. Das Weiße Haus und Musk bestreiten, die Funktion von Starlink gezielt eingeschränkt zu haben.

Diese Nachricht wurde am 21.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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