Mutter suchte ihn: Mein Sohn steckte wochenlang tot im Schornstein
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New York (USA) – Wochenlang bangte seine Mutter um ein Lebenszeichen von ihm – dann herrschte schreckliche Gewissheit. Matthew Collado ist tot. Ein Schädlingsbekämpfer fand die sterblichen Überreste des 29-Jährigen im Schornstein einer Schule. Für Mutter Sophia Wood ist seitdem nichts mehr, wie es vorher war. Sie sucht nach Antworten auf die quälende Frage, warum und wie ihr Sohn starb.
Es war der 10. Mai 2026. Muttertag. Collado war mit seiner Mama verabredet. Doch er meldete sich nicht bei ihr. „Ich habe ihm eine SMS geschrieben, so nach dem Motto: ‚Hallo?‘. Das hieß wohl, dass ich genervt war, denn warum sollte ich ihm am Muttertag schreiben? Er sollte mich doch zuerst anrufen, oder?“, sagte Wood dem amerikanischen Medium „ CBS News “. Als sie drei Tage später immer noch nichts von ihrem Sohn gehört hatte, meldete Wood ihn als vermisst.
Überwachungskameras hielten fest, wie Collado am 9. Mai gegen 3 Uhr nachts sein Haus verließ – das letzte Mal, dass er lebend gesehen wurde. „Warum hat er um diese Uhrzeit das Haus verlassen?“, fragt sich Wood seitdem. Tag für Tag wartete die Familie auf ein Lebenszeichen. Doch aus Tagen wurden Wochen – und von Collado fehlte weiterhin jede Spur.
Starker Verwesungsgeruch in Schule
Am Morgen des 30. Juni 2026 fand ein Schädlingsbekämpfer in einer öffentlichen Schule im Stadtteil Glendale im New Yorker Bezirk Queens eine stark verweste Leiche in einem Schornstein. Der Kammerjäger war gerufen worden, weil es penetrant nach Verwesung roch. Als er die Ascheklappe des Schornsteins untersuchte, sah er zuerst einen Schuh. Als er weiter nachsah, stieß er auf menschliche Überreste. Ein Hausmeister der Schule alarmierte daraufhin die Polizei .