Nach Bayern-Gerücht: Rodri vor Sensations-Wechsel
Nach dem WM-Titel mit Spanien wurde Rodri zuletzt mit einer Rückkehr in die Heimat in Verbindung gebracht, wo Real Madrid konkretes Interesse gezeigt haben soll. Allem Anschein nach zieht es den Weltklasse-Sechser nun tatsächlich wieder in die Primera Division - allerdings nicht zu den Königlichen, sondern zu Hansi Flicks FC Barcelona. Wie das Sportblatt "Mundo Deportivo" berichtet, gibt es zwar noch keine Einigung mit dem 30-Jährigen, seine Entscheidung für Barca soll jedoch feststehen. Auch Transfer-Experte Fabrizio Romano schrieb, dass Rodri nach einem Gespräch mit Trainer Hansi Flick und Sportdirektor Deco grünes Licht gegeben habe. Ein offizielles Vertragsangebot liege bereits bei den Beratern des spanischen WM-Kapitäns. Parallel habe Barcelona auch Kontakt mit Manchester City aufgenommen, wo Rodri seit 2019 unter Vertrag steht. Sein Arbeitspapier bei den Sky Blues läuft im kommenden Juni aus. Unter Starcoach Pep Guardiola feierte der Führungsspieler vier englische Meisterschaften sowie den Triumph in der Champions League 2023. Zuletzt war gemunkelt worden, dass es Rodri ausgerechnet zu Barcas Erzrivalen Real Madrid ziehen könne, doch das scheint nun vom Tisch zu sein. Der Gewinner des Ballon d'Or 2024 soll rund 60 Millionen Euro kosten. Eine Summe, die die Katalanen trotz finanzieller Sorgen zu zahlen bereit sein sollen. Rodri auch beim FC Bayern gehandelt Erst vor wenigen Tagen hatte die Sportzeitung "AS" behauptet, dass auch der FC Bayern zwischenzeitlich über eine Verpflichtung Rodris nachgedacht habe. Tatsächlich infrage gekommen sei ein Wechsel nach München für den Spanier allerdings nicht. Rodri hatte seine Klasse bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld führte er Spanien zum verdienten Titel. Nach dem Endspiel gegen Argentinien wurde er zudem zum besten Spieler des Turniers gewählt. Durchaus möglich, dass der Barca-Deal schon in Kürze über die Bühne geht. Ein offizielles Statement des Klubs steht bislang aus.