DAX +0,95 % 25.651,13 Pkt 14:39:37 MDAX +0,73 % 30.509,53 Pkt 14:39:38 Euro Stoxx 50 +0,01 % 6.165,28 Pkt 14:39:30 Dow Jones +0,15 % 52.441,45 Pkt 14:54:37 S&P 500 +0,67 % 7.728,26 Pkt 14:54:37 Nasdaq +1,17 % 26.475,30 Pkt 14:54:36 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,28 % 4.063,10 USD 14:44:36 Silber -0,60 % 53,97 USD 14:44:36 Brent -2,19 % 111,39 USD 14:44:36 WTI +2,02 % 101,92 USD 14:44:37 Bitcoin -0,52 % 80.386,60 USD 14:54:33 EUR/USD -0,30 % 1,11400 USD 14:53:44 EUR/GBP +0,02 % 0,83750 GBP 14:54:38 EUR/CHF -0,04 % 0,92440 CHF 14:54:38 EUR/JPY +0,03 % 176,071 JPY 14:54:38

Nach dem Apple-Event: Ternus und Joswiak im Gespräch

Allgemein

Nach der Vorstellung von iPhone Duo und iPhone 18 Pro haben sich Apple-Chef John Ternus und Marketingchef Greg Joswiak noch einmal ausführlicher zu den neuen Geräten geäußert. Das auf YouTube veröffentlichte Interview mit TechRadar lohnt sich vor allem deshalb, weil beide an einigen Stellen etwas weiter ausholen als während der Präsentation.

Beim iPhone Duo musste erst alles zusammenpassen

Besonders ausführlich sprechen Ternus und Joswiak über Apples erstes faltbares iPhone. Apple habe nicht darauf gewartet, dass ein bestimmter Marktzeitpunkt erreicht sei. Entscheidend sei vielmehr gewesen, eine eigene Lösung zu finden, die den Ansprüchen an Qualität, Haltbarkeit sowie das Zusammenspiel von Hard- und Software genügt.

Joswiak grenzt den Ansatz dabei recht deutlich von bisherigen Foldables ab. Apple wollte vermeiden, dass sich das geöffnete Gerät wie zwei zusammengeklebte Telefone oder lediglich wie ein vergrößertes Smartphone anfühlt. Das Seitenverhältnis und die Software seien deshalb gemeinsam entwickelt worden. Wie bereits bei der Vorstellung des iPhone Duo beschrieben, bleiben die Proportionen von Außen- und Innendisplay aufeinander abgestimmt. Bedienelemente wandern an den Rand, damit beim Wechsel zwischen den beiden Zuständen möglichst wenig Bruch entsteht.

Ein nettes Detail liefert Ternus zur Entwicklung des Displays. Als erstmals ein entsprechendes Modell mit dem neuen Aufbau und der Nanotextur vor ihm lag, sei für ihn klar gewesen, dass Apple auf dem richtigen Weg war. Anschließend habe man vor allem daran gearbeitet, dieses Konzept serienreif umzusetzen. Apple hielt das Projekt zudem besonders stark unter Verschluss. Selbst intern sei dafür ein ungewöhnlicher Codename verwendet worden, den Joswiak im Interview ausdrücklich nicht verraten wollte.

Variable Blende arbeitet meist automatisch

Zudem streift das Gespräch Entwickleranpassungen, Apple-Pencil-Unterstützung und den hohen Preis des Duo. Apple verweist dabei auf seine Erfahrungen mit iPad-Apps und darauf, dass viele Entwickler vorhandene iPhone- und iPad-Oberflächen vergleichsweise schnell für das neue Format kombinieren konnten.

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Auch das iPhone 18 Pro nimmt breiten Raum ein. Ternus erklärt die variable Blende noch einmal aus Anwendersicht. Im Alltag entscheidet das iPhone selbst über die passende Öffnung. Bei wenig Licht kann mehr Licht auf den Sensor fallen, bei Gruppenaufnahmen lässt sich dagegen die Schärfentiefe vergrößern. Wer tiefer einsteigen will, bekommt mit den neuen Pro Controls Zugriff auf Blende, Verschlusszeit und Fokus.

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