Nach Enthüllung vor dem Spiel: Besonderer TV-Moment zwischen Klopp und Mbappé
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Da scheinen sich zwei Größen des Weltfußballs ganz besonders gut zu verstehen. Nach dem ungefährdeten 2:0-Sieg der Franzosen bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko kommt Superstar Kylian Mbappé (27) an den Spielfeldrand, um MagentaTV-Experte Jürgen Klopp (59) herzlich zu begrüßen. Die beiden umarmen sich, sprechen einige Sätze miteinander und winken ins Publikum. Moderator Johannes B. Kerner (61) schüttelt Mbappé ebenfalls die Hand und fragt Klopp nach der Szene, was er mit Frankreichs Top-Torschützen (schon acht Tore bei dieser WM) besprochen habe. Kerner: „Was hast du ihm da gesagt?“ Klopps Antwort: „Er hat mich gefragt, wie’s der Familie geht, da meinte ich: ‚Gut. Hast du mittlerweile auch eine?’“ Er sagte mir: ‘Ja, da oben sitzt sie.‘“ Im TV sind währenddessen die Szenen zu sehen, wie Klopp und Mbappé gemeinsam laut lachen und dann in die Zuschauerränge schauen, Klopp wirft sogar Luft-Küsse in diese Richtung. Klopp enthüllt vor dem Spiel Mbappé-Anekdote Kerner fasst zusammen: „Ein ganz besonderer Moment hier am Spielfeldrand.“ Woher Klopp und Mbappé sich so gut kennen und verstehen? Klopp lacht: „Ich hab dir doch gesagt, wir hatten ein gutes Abendessen im Flieger.“ Tatsächlich hatte Klopp schon vor dem Spiel in der Sendung erzählt, wie er Mbappé einmal von einem Wechsel nach Liverpool überzeugen wollte. „Ich weiß nicht genau, wann das jahreszahltechnisch war. Bevor er zu Paris gegangen ist“, berichtete Klopp. Mbappé hatte bis 2017 bei Monaco gespielt. Liverpool hatte damals ein geheimes Treffen mit Mbappé und seiner Familie organisiert, um ihn zu verpflichten. Klopp: „Der teuerste Nicht-Transfer, in den wir investiert haben. Wir sind von Liverpool nach Blackpool nach Nizza geflogen. In Nizza dann die ganze Familie Mbappé rein in den Privatflieger mit fünf Zimmern. Dann sind wir da im Kreis geflogen, haben mit der Familie geredet. Und auch lecker gegessen.“ Kerner hatte nachgehakt: „Im Flugzeug? Ihr wolltet nicht gesehen werden?“ Klopp entgegnet: „Wir durften nicht gesehen werden.“ Doch am Ende reichten alle Bemühungen nicht: „Es war super – und dann ist er nach Paris gegangen.“