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Nach geplatztem El-Mala-Deal - Holt der BVB einen früheren Bundesliga-Superstar?

Sport

Die Nachricht, dass Borussia Dortmund sich aus dem Poker um Said El Mala zurückziehen wird, schockte am Freitag die deutsche Fußball-Welt. Nun ist der BVB bereits auf der Suche nach Alternativen und könnte diese in einem ehemaligen Bundesliga-Star gefunden haben. Wie die "L’Équipe" berichtet, sind die Schwarzgelben mit dabei im Rennen um den Franzosen Christopher Nkunku. Der frühere Leipziger soll beim AC Mailand als klarer Verkaufskandidat gelten. Zudem soll auch Nkunku das Missverständnis in Italiens Mode-Metropole beenden wollen. Nkunku war erst im Vorjahr in die Serie A gewechselt, 37 Millionen Euro zahlten die Rossoneri seinerzeit für den Franzosen. Ein Schnäppchen, zumindest im Vergleich zu den 70 Millionen, die der FC Chelsea 2023 nach Leipzig überwies. Dort reifte Nkunku zuvor von einem talentierten Youngster zu einem der gefragtesten Spieler der Welt. Mit 70 Toren und 56 Vorlagen in 172 Einsätzen spielte sich der flexible Offensivspieler ins Rampenlicht und wechselte nur aufgrund einer Ausstiegsklausel für "nur" 70 Millionen Euro. Namhafte Konkurrenz für den BVB Auch die Leipziger selbst sollen im Übrigen neben dem BVB einer der Interessenten für Nkunku sein. Aufgrund des Diomande-Verkaufs hätte man auch die finanziellen Mittel. Allerdings hat man dem Vernehmen nach mit dem FC Barcelona auch namhafte Konkurrenz aus dem Ausland. Der BVB unterdessen ist intensiv auf der Suche nach einer Alternative für Said El Mala. Nachdem der 1. FC Köln am Donnerstag das bisher höchste Angebot der Borussen abwimmelte, zogen die Bosse der Schwarzgelben die Reißleine und verabschiedeten sich aus dem Poker um den Youngster.

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