Nach Liebes-Pech: Wie Gräfin Alexandra wieder zu sich fand
Amor kann wahrlich ein mieser Verräter sein. Das erlebte etwa Alexandra von Frederiksborg, die am heutigen Dienstag (30. Juni) ihren 62. Geburtstag feiert, am eigenen Leib. In ihren 62 Jahren zerbrach das Herz der einstigen Prinzessin, heute Gräfin, mehrmals. Bis heute wohl am präsentesten: ihre Ex-Ehe mit Prinz Joachim von Dänemark (57). Mit ihrer Liebes-Hochzeit 1995 wurden beide zum royalen Traumpaar und krönten ihre Beziehung mit zwei Söhnen, ehe sie knapp 20 Jahre später ihr Liebes-Aus verkündeten. Danach? Öffnete sich Alexandra wieder der Liebe, dies endete für sie jedoch mit einem weiteren Ehe-Aus und mehreren Trennungen. Wie sie all das überstanden hat? Das verriet sie einmal nach ihrer zweiten Scheidung. Welches Liebes-Drama Alexandra von Frederiksborg durchlebte Lange Zeit zierten Alexandra von Frederiksborg (geborene Manley) und Prinz Joachim die dänischen Boulevard-Blätter, nachdem sie sich am 18. Oktober 1995 auf Schloss Frederiksborg das Ja-Wort gaben. „Einfach magisch”, beschrieb Alexandra ihre Hochzeit laut „Dana”. Vier Jahre später machte ihr Erstgeborener, Graf Nikolai (26), ihr Glück perfekt, bevor sich die Familie mit Graf Felix von Montpezat (23) 2002 nochmal vergrößerte. Doch nur drei Jahre später endete die Liebe des Bruders von König Frederik (58) in einer Scheidung. Allerdings harmonisch: „Es ist eine glückliche Scheidung”, erinnerte sich Alexandra 2018 im Gespräch mit „alt.dk”. Schließlich sei das besser, als eine schlechte Ehe, fügte sie damals hinzu. ANZEIGE ANZEIGE Zweite Ehe der Gräfin endete im Rechtsstreit Da sprach Alexandra offenbar aus Erfahrung, denn nach Joachim hatte sie 2007 erneut geheiratet: den Fotografen Martin Jørgensen, der knapp 14 Jahre jünger war. Nach acht Ehejahren ließen auch sie sich im September 2015 scheiden. Inklusive eines üblen Rechtsstreits, weil Martin sich am Geld der Gräfin bedient hatte. Etwa, um seinen „exorbitanten Playboy-Lifestyle” zu leben, wie „Se og Hør” berichtete. Danach? Traf es Alexandra nochmal härter. 2023 verstarb erst ihre geliebte Mutter Christa Manley (†89), bevor auch ihre neue Liebe mit Tech-Millionär Nicolai Peitersen (53) enden sollte. Der führte nämlich ein Doppelleben. Trotzdem schöpfte Alexandra erneut Hoffnung, als der schottische Politiker Malcolm Offord (61) im Sommer 2024 in ihr Leben trat. Doch jüngst endete auch diese Beziehung. Woraus sie in den Jahren ihre Kraft schöpfte? Aus sich selbst! Ex von Prinz Joachim lernte, sich „selbst zu lieben” „Ich war selten im Leben alleine. Aber ... ich finde, es ist okay, alleine zu sein”, sagte Alexandra knapp drei Jahre nach ihrer zweiten Scheidung gegenüber „alt.dk”. Durchs Alleinsein habe sie mehr über sich selbst gelernt. Besonders: „Das Wichtigste ist, dass ich gelernt habe, mich selbst zu lieben”, verriet sie. Zwar habe die Gräfin, die jenen Titel einst von Königin Margrethe (86) bekam, während ihrer Partnerschaften gedacht, dass sie sich geliebt hätte. „Aber jetzt, wo ich versucht habe, alleine zu sein, sehe ich, wie ich in unterschiedlichen Situationen reagiere”, offenbart sie. Sie habe eine Kraft, einen Optimismus und einen Antrieb in sich entdeckt. Ihre „größte und wichtigste Rolle” Den scheint sie sich bis heute behalten zu haben. Erst im Herbst letzten Jahres feierte sie ihr Instagram-Debüt. Heute teilt die stolze Mama gerne Schnappschüsse ihrer beiden Söhne, denen Königin Margrethe übrigens 2023 neben Joachims Kindern Henrik (17) und Athena (14) aus der Beziehung mit Prinzessin Marie (50) die Prinzen-Titel entzogen hatte. Für Alexandras ist das Mama-Sein „die größte und wichtigste Rolle”, verriet sie gegenüber „Dana”. Schon damals einigten sich Joachim und Alexandra auf geteiltes Sorgerecht. Bis heute pflegt Alexandra gute Kontakte ins Königshaus, wird etwa immer mal wieder zu besonderen Anlässen eingeladen.