DAX +0,98 % 26.396,95 Pkt 14:02:41 MDAX -0,02 % 32.423,28 Pkt 14:02:41 Euro Stoxx 50 +0,51 % 6.556,91 Pkt 14:02:30 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,08 % 66.970,22 Pkt 08:45:03 Gold -0,13 % 4.394,10 USD 14:07:36 Silber +1,24 % 64,29 USD 14:07:39 Brent +1,68 % 84,95 USD 14:07:22 WTI +1,65 % 79,47 USD 14:07:38 Bitcoin +0,31 % 65.042,81 USD 14:17:35 EUR/USD +0,25 % 1,15540 USD 14:17:24 EUR/GBP -0,09 % 0,85570 GBP 14:17:40 EUR/CHF -0,23 % 0,93400 CHF 14:17:41 EUR/JPY +0,42 % 183,308 JPY 14:17:41

Nach massiver Kritik: Microsoft ermöglicht De­instal­lation von OneDrive Photo

Technologie

Microsoft reagiert auf die anhaltende Kritik an der ungefragten Installation der OneDrive-Photos-Funktion auf verwalteten Windows-Geräten. Administratoren sollen künftig den Zugriff auf persönliche Microsoft-Konten innerhalb von OneDrive Photos steuern und die Anwendung bei Bedarf separat deinstallieren können. Massive Kritik an ungefragte Installation Auslöser der Kritik war der Rollout der neuen OneDrive-Funktion „Photos“ Anfang der vergangenen Woche, mit der die automatische Sicherung, Organisation und Anzeige eigener Bilder und Videos auf allen Geräten möglich ist. Windows-11-Administratoren hatten festgestellt, dass Microsoft die zuvor nicht angekündigte Funktion auf verwalteten Geräten installierte, obwohl IT-Abteilungen die Installation nicht ausdrücklich angefordert hatten. Dies soll besonders in Unternehmen für Unmut gesorgt haben, da Microsoft damit unerwartete Änderungen an zentral verwalteten Systemen vorgenommen hatte. Auch eine Deinstallation soll nicht ohne Weiteres möglich gewesen sein. Microsoft vollzieht Kehrtwende und ermöglicht mehr Kontrolle Jetzt hat Microsoft in seiner M365-Roadmap zwei neue Funktionen angekündigt, die genau diese Kritikpunkte adressieren: mehr Kontrolle für Administratoren und die Möglichkeit, OneDrive Photos separat zu entfernen. Auch wenn das Unternehmen öffentlich nicht erklärt, dass die nun vorgenommenen Änderungen mit der teils massiven Kritik zusammenhängen, legt der zeitliche Rahmen einen solchen Zusammenhang nahe. Eine der Neuerungen wird als „Manage access to the OneDrive Photos Desktop experience“ geführt und soll Administratoren künftig weitere Kontrollmöglichkeiten für die Funktion an die Hand geben. Unter anderem soll sich steuern lassen, ob innerhalb der Photos-Anwendung unter Windows eine Anmeldung mit persönlichen Microsoft-Konten erlaubt sein soll. Unternehmen erhalten dadurch eine zusätzliche Kontrollinstanz für die Nutzung der Funktion auf den von ihnen verwalteten Geräten. Dies kann insbesondere für Organisationen relevant sein, die Vorgaben hinsichtlich Datenverwaltung, Kontozugriffen oder Gerätemanagement durchsetzen müssen. Die Funktion befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und soll noch in diesem Monat ausgerollt werden. Bereits installiertes One Drive Photos soll wieder entfernt werden können

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren