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Nach Millionenverlusten: Harry und Meghan hoffen in England auf einen Neuanfang

Unterhaltung

Nach rund vier Jahren der räumlichen Distanz sind Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) nach Großbritannien gereist. Am Freitag (10. Juli) kam es auf dem Landsitz Highgrove House in Gloucestershire zu einem ersten Treffen der Kinder mit König Charles III. (77). Der Besuch in der alten Heimat dient laut Royal-Experten jedoch nicht nur der familiären Annäherung. Hinter den Kulissen steht für Harry und Meghan offenbar deutlich mehr auf dem Spiel: ihre wirtschaftliche Zukunft. Meghan und Harry auf Heimatbesuch – mehr als eine Familienzusammenführung In den vergangenen Jahren mussten die Sussexes mehrere Rückschläge hinnehmen. Der rund 20 Millionen US-Dollar schwere Spotify-Vertrag endete bereits 2023. Auch die Zusammenarbeit mit Netflix geriet ins Wanken. Im Sommer 2025 wurde der ursprünglich auf 100 Millionen US-Dollar geschätzte Produktionsvertrag deutlich reduziert, ehe Netflix die Kooperation rund um Meghans Lifestyle-Marke „As Ever“ im März 2026 vorzeitig beendete. Hannah Furness vom britischen „Telegraph“ sieht in der Rückkehr nach Großbritannien deshalb auch eine strategische Entscheidung. Gegenüber „Bild“, erklärt sie, die Verbindung der Sussexes zur königlichen Familie sei für ihre geschäftlichen Projekte von zentraler Bedeutung. Harry und Meghan profitieren von der Nähe zur Monarchie „Der Netflix-Vertrag, große Interviews, der Spotify-Podcast, Harrys Memoiren und ihre bezahlten Vorträge leben alle davon, wer sie sind“, so Furness. Auch Meghans Marke „As Ever“, unter der unter anderem Tee und Marmelade verkauft werden, profitiere von der Nähe zur Monarchie. Jede Begegnung mit dem Königshaus löse weltweit Schlagzeilen aus – und damit Aufmerksamkeit für die kommerziellen Projekte des Paares. ANZEIGE ANZEIGE Experten sehen nur noch eine Einnahmequelle für die Sussexes Ähnlich sieht das auch Journalistin und Royal-Expertin Camilla Tominey. Im „Telegraph“ erklärt sie laut „The News“, die Inszenierung von Konflikten und die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Königshaus seien inzwischen zum wichtigsten Kapital der Sussexes geworden. Tominey vermutet sogar, dass hinter den Kulissen bereits neues Material für künftige TV-Projekte oder Streaming-Produktionen entsteht. Ihre Einschätzung fällt deutlich aus: Die Sussexes hätten die familiären Spannungen mit dem Königshaus in ein lukratives Geschäftsmodell verwandelt. Ohne die anhaltende Aufmerksamkeit rund um die Royals, so die Expertin, drohe ihre Marke zunehmend an Strahlkraft zu verlieren.

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