DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Nach Suizid im Fall Stade: CDU verlangt Aufklärung

Nation

Der Verdächtige wurde tot in seiner Zelle gefunden, obwohl er wohl Suizidgedanken äußerte. Die CDU macht Druck auf die Justizministerin und fordert Antworten. Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen Sechsfachmörders von Stade fordert die niedersächsische CDU, die Sache umfassend aufzuklären. Die Unions-Landtagsfraktion kritisiert dabei Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) scharf. Sollten Berichte zutreffend sein, wonach der Mann bereits bei der Festnahme Suizidabsichten geäußert habe, sei nicht erklärbar, wie es dazu kommen konnte – so die parlamentarische Geschäftsführerin der CDU-Landtagsfraktion, Carina Hermann. 6 Tote in Stade: Mutmaßlicher Schütze stirbt durch Suizid in Haft Der Mann soll die Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschossen haben. Hintergrund war wohl ein Sorgerechtsstreit. Eine Bremerin hatte ihn im Auto zu der Einrichtung begleitet. Keine Hinweise auf Fremdverschulden Der Selbstmord des Hauptverdächtigen reihe sich ein in eine Serie von Pannen beim Justizressort, heißt es. Der 45-Jährige war am Dienstagmorgen tot in seiner Zelle gefunden worden. Den Ermittlern zufolge gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Schüsse in Stade: Bremer Begleiterin des Tatverdächtigen wieder frei Ein 45-Jähriger soll in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Die 65-jährige Familienberaterin saß am Steuer des mutmaßlichen Fluchtwagens. Vor rund drei Wochen soll der Mann bei einem Termin in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen erschossen haben. Hintergrund war offenbar ein Sorgerechtsstreit. Die Ermittlungen in der Sache gehen weiter – sie richten sich nach Angaben einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft gegen die Partnerin des Mannes und die Fahrerin des Fluchtwagens. Die Fahrerin stammt aus Bremen, wie die Ermittlungsbehörden auf Nachfrage von buten un binnen bestätigt hatten. Die 65-Jährige soll den Fluchtwagen gefahren haben, mit dem der Tatverdächtige vom Tatort fliehen wollte. Laut NDR soll sie die Patentante des Kindes vom Tatverdächtigen sein. Nach Informationen von buten un binnen ist die Frau als Familienberaterin tätig.

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