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Nach Zoff mit Jochen Schweizer: Julian Zietlow findet Anna-Maria Ferchichis Verhalten "unter aller Sau"

Unterhaltung

Auslöser des Streits ist ein Vorfall zwischen den Kindern der beiden Familien. Anna-Maria Ferchichi hatte Schweizer via Social Media vorgeworfen, dass dessen Tochter ihre Töchter geschubst habe. Der Unternehmer wies die Anschuldigungen anschließend zurück.

Nun meldet sich Julian Zietlow auf Instagram zu Wort. Der Fitness-Influencer nimmt dabei klar die Schweizer-Tochter in Schutz und kritisiert Ferchichis Umgang mit dem Vorfall scharf.

"Anna-Maria Ferchichi, das war unter aller Sau", sagt der 41-Jährige gleich zu Beginn seines Statements.

Grundsätzlich könne er nachvollziehen, dass Eltern ihre Kinder schützen wollten und private Konflikte mittlerweile auch öffentlich in den sozialen Medien austragen. Das habe er selbst bereits getan.

Eine Grenze sei für ihn allerdings überschritten worden: "Worüber man nicht diskutieren kann, ist, eine Minderjährige im Internet zu mobben. Nichts anderes ist es."

Selbst wenn die Schweizer-Tochter zuvor tatsächlich etwas getan haben sollte, rechtfertige das seiner Meinung nach keinesfalls einen öffentlichen Angriff auf eine 15-Jährige. Laut Julian könnten die Folgen für das Mädchen noch jahrelang spürbar sein.

Besonders stört ihn offenbar, dass seiner Darstellung nach zunächst andere Wege hätten versucht werden können. Er fragt, warum nicht das Gespräch mit dem Schulleiter, den Eltern oder dem betroffenen Mädchen gesucht worden sei.

Stattdessen sei "auf eine Minderjährige eingehackt" worden. Für Zietlow ein absolutes No-Go: "Das geht überhaupt nicht. Das muss wiedergutgemacht werden."

Anna-Maria äußerte sich bislang nicht zu Julians Kritik. Jochen Schweizer schrieb jedoch unter seinem Beitrag: "Leider ist ein massiver nicht wiedergutzumachender Schaden an meinem minderjährigen Kind eingetreten."

Die Welle an Hasskommentaren sei enorm gewesen. Zudem schildert er den Vorfall erneut: "Beim Einsteigen in den Bus haben die Kinder von Anna-Maria Ferchichi angeblich wohl versucht, sich vorzudrängeln, als meine Tochter gerade einsteigen wollte (...). Meine Tochter hat das nicht zugelassen, das ist normal."

Eine Rangelei oder ein deutliches Schubsen habe er nicht wahrgenommen. Außerdem glaube er, dass so etwas jederzeit und überall zwischen Kindern stattfindet.

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