DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +3,72 % 4.399,70 USD 22:59:55 Silber +3,35 % 63,50 USD 22:59:56 Brent +1,29 % 83,55 USD 22:59:58 WTI +1,15 % 78,18 USD 22:59:59 Bitcoin +0,13 % 64.963,19 USD 11:11:35 EUR/USD +0,04 % 1,15620 USD 23:29:57 EUR/GBP -0,15 % 0,85670 GBP 23:29:57 EUR/CHF +0,13 % 0,93350 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,13 % 182,378 JPY 23:29:57

Nächster Kontinentalverband sammelt sich hinter FIFA-Boss Infantino

Allgemein

Allen voran Alejandro Dominguez, Präsident des Kontinentalverbandes CONMEBOL, zeigte sich nach einem Treffen in Cali versöhnlich. Dominguez betonte die Verdienste Infantinos und warb zugleich für einen konstruktiven Umgang innerhalb des internationalen Fußballs. "Man kann die großartige Arbeit von Infantino nicht ignorieren. Wir müssen weiterhin durch Dialog für den Fußball arbeiten. Es ist dabei gar nicht notwendig, immer einer Meinung zu sein", sagte Dominguez in Kolumbien am Rande der Amtseinführung des ultrarechten Präsidenten Abelardo de la Espriella. Mit seinen Äußerungen stellte sich der CONMEBOL-Boss hinter den FIFA-Präsidenten, der nach seinem gescheiterten Projekt des Verkaufs von WM-Anteilen Fehler zugegeben und um Entschuldigung gebeten hatte. Anders als bei der europäischen UEFA zeigte das in Südamerika wie zuvor schon in Afrika offenbar Wirkung. Auch die Verbände aus Argentinien und Paraguay erklärten ihre Unterstützung für Infantino. Am Freitag schlossen sich auch die Verbände aus Venezuela und Ecuador dieser Linie an. Beide begrüßten, entsprechend einer Stellungnahme der CONMEBOL, den Rückzug des umstrittenen Plans zur Gründung einer kommerziellen Gesellschaft, die privaten Investoren offenstehen sollte. In einem Schreiben an Infantino bekräftigte zudem der Präsident des ecuadorianischen Verbandes, Francisco Egas Larreategui, sein Vertrauen in den FIFA-Chef. Er habe Vertrauen in Infantino "sowie in diejenigen, die den Fußball derzeit führen, damit sie weiterhin zum Wohl unseres Sports arbeiten", schrieb Egas Larreategui.

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