Nächster Tiefschlag für Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie
Im Video oben: Beatrice und Eugenie droht das Aus im Palast. Die Folgen der Epstein-Skandale um Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah Ferguson (66) wirken sich offenbar weiterhin auf die Familie aus. Zwar tragen seine Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) ihre royalen Titel unverändert, doch ihr öffentliches Ansehen scheint weiterhin unter der anhaltenden Kritik an ihren Eltern zu leiden. Eugenie und Beatrice nicht mehr so beliebt wie früher Das zeigt eine aktuelle „YouGov“-Umfrage, über die „Hello!“ berichtet. Demnach zählen Beatrice und Eugenie inzwischen zu den weniger beliebten Mitgliedern der britischen Königsfamilie. Rund 34 Prozent der Befragten gaben an, eine negative Meinung von den beiden Prinzessinnen zu haben. Positiv bewertet werden Beatrice lediglich von 30 Prozent und Eugenie von 29 Prozent der Teilnehmer. Ihr Vater bildet mit lediglich zwei Prozent Zustimmung weiterhin das Schlusslicht der Beliebtheitsskala unter den britischen Royals. Auch beruflich mussten die York-Schwestern zuletzt Veränderungen hinnehmen. So legte Prinzessin Eugenie im März ihr Amt als Schirmherrin der Organisation Anti-Slavery International nieder, das sie sieben Jahre lang innehatte. HINTERGRUND Der Absturz des Ex-Paares Vor 40 Jahren heirateten Andrew und Fergie: Sie bereute es sofort Prinz Harry hat wieder mehr Sympathiepunkte Während Beatrice und Eugenie mit sinkenden Sympathiewerten zu kämpfen haben, zeichnet sich bei Prinz Harry (41) ein anderer Trend ab. Laut derselben „YouGov“-Erhebung stieg seine Beliebtheit im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozentpunkte. Inzwischen äußern sich 33 Prozent der Befragten positiv über den Prinzen – im Vorjahr waren es noch 27 Prozent. Der Anteil negativer Bewertungen sank gleichzeitig von 62 auf 58 Prozent. Auch Herzogin Meghan (44) konnte leicht zulegen und erreicht nun eine Zustimmung von 22 Prozent.