DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,17 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber -1,75 % 57,79 USD 22:59:48 Brent +1,22 % 90,12 USD 20:28:19 WTI +1,29 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +0,33 % 63.021,61 USD 17:22:16 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:22 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:22 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:22 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:22

Nahost-Krieg aktuell: Iran greift Regierungsgebäude in Kuwait an

Welt

Newsblog zum Krieg in Nahost Iran greift Regierungsgebäude in Kuwait an Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Der Golfstaat Kuwait wehrt sich gegen Drohnen. Für Trump ist der Iran-Krieg noch nicht vorbei. Alle Entwicklungen im Newsblog. Samstag, 1. August Iran greift Regierungsgebäude in Kuwait an Der Iran hat nach Angaben Kuwaits ein Regierungsgebäude und weitere "wichtige Einrichtungen" in dem kleinen Golfstaat angegriffen. Auch Fahrzeuge eines Unternehmens seien mit Drohnen angegriffen worden, teilte das kuwaitische Außenministerium mit. Die Streitkräfte hätten seit dem frühen Morgen feindliche Drohnen bemerkt und abgeschossen, teilte die Armee mit. Durch herabfallende Trümmerteile habe es einige Schäden gegeben. Opfer habe es aber nicht gegeben. Die Armee sprach wie zuvor von einer "iranischen Aggression" gegen Kuwait. Kuwait wurde zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten im Krieg besonders häufig angegriffen. In dem Land sind wie in den weiteren Golfstaaten US-Soldaten stationiert. Tanker vor der Küste Omans angegriffen In der Straße von Hormus ist vor der Küste des Omans erneut ein Tanker angegriffen worden. Er sei von einem "unbekannten Geschoss" getroffen worden, das Schäden am Maschinenraum verursacht habe, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO). Es gebe keine Verletzten oder Umweltschäden. Der Vorfall ereignete sich demnach rund 20 Kilometer nordöstlich des omanischen Ortes Lima. Der Iran verlangt, dass Schiffe in der Straße von Hormus eine Route entlang seiner Küste nehmen. Teheran hat wiederholt erklärt, nur die vom Iran vorgegebene Route durch die Meerenge sei sicher. Der Streit um die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge und die Frage, wie die Durchfahrt geregelt wird, ist ein wesentlicher Grund, warum der Krieg zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder eskalierte. Iran droht mit Angriffen auf kritische Infrastruktur Angesichts von US-Medienberichten über einen geplanten neuen Großangriff auf Ziele im Iran droht Teheran mit Gegenschlägen auf Einrichtungen der kritischen Infrastruktur in Israel und den Golfstaaten. Das berichteten die iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die USA müssten sich bewusst sein, dass Energieanlagen von weltweiter Bedeutung in Saudi-Arabien und in Katar innerhalb der Reichweite iranischer Raketen lägen, hieß es bei Fars weiter. Auch Anlagen in Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden genannt. Medien: Neue Iran-Angriffe schon am Wochenende US-Präsident Donald Trump erwägt US-Medienberichten zufolge bereits an diesem Wochenende neue Angriffe auf Ziele im Iran. Das berichteten etwa der US-Sender CBS News und das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Dem Bericht von CBS News zufolge könnte dabei Israel wieder in den Krieg einsteigen. Zuletzt hatten sich Israel und der Iran Anfang Juni gegenseitig angegriffen. Laut der Nachrichtenseite "Axios" könnten die neuen Attacken wiederum die Energieinfrastruktur im Iran ins Visier nehmen. Eine finale Entscheidung habe Trump noch nicht getroffen. Freitag, 31. Juli Entwaffnung der Hamas: Hat Trump den Mund zu voll genommen? Donald Trump vermeldet, dass die Terrororganisation Hamas entwaffnet werden soll. Aber hat er damit recht? Lesen Sie den ganzen Artikel hier. Trump kündigt weitere Angriffe auf Iran an US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe auf den Iran angekündigt. "Wir werden sie sehr hart treffen", sagte er bei einer Kabinettsitzung auf dem Landsitz Camp David, angesprochen auf die nächsten vier Wochen. Trump selbst nannte keinen Zeitrahmen und wurde auch sonst nicht konkret. "Wissen Sie, irgendwann werden sie es nicht mehr aushalten können." Der Iran hätte nach den bisherigen Angriffen noch etwas militärische Kapazitäten, bald jedoch nicht mehr, betonte er. In der vergangenen Nacht hatte das US-Militär keine neuen Angriffe auf den Iran gemeldet. Mit Blick auf diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Kriegs gab Trump sich frustriert. Die Iraner hielten sich oft nicht an das Verabredete und würden Gesprächsinhalte öffentlich falsch darstellen, kritisierte er erneut. "Alles, was sie tun, ist, mich wütend zu machen." Vorbehalte aus Israel gegen Plan zur Hamas-Entwaffnung Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump über eine Einigung auf eine Entwaffnung der Terrororganisation Hamas gibt es aus Israel Hinweise auf eine Ablehnung des Umsetzungsplans. Dieser sieht laut dem von Trump gegründeten Friedensrat parallel zur Einlagerung schwerer Waffen im Gazastreifen einen schrittweisen Abzug der israelischen Armee vor. Bis zur tatsächlichen Entwaffnung der Hamas werde sich die israelische Armee aber nicht von der "derzeitigen gelben Linie" zurückziehen, hieß es aus israelischen Regierungskreisen. Die gelbe Linie bezeichnet die Rückzugsposition der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Armee hat ihre Kontrolle über das Palästinensergebiet in den vergangenen Monaten von 53 Prozent auf über 60 Prozent ausgeweitet. Die Zeitung "Times of Israel" mutmaßte nach der Mitteilung aus Regierungskreisen, dass Israel nicht bereit sei, sich nun wieder hinter die ursprünglich im Rahmen der Waffenruhe vereinbarte Linie zurückzuziehen.

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