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Nahost-Ticker: Hegseth schließt neue Angriffe auf Iran nicht aus

Welt

14.45 Uhr: Secret Service bestätigt iranische Drohung gegen Trumps jüngsten Sohn

Der Personenschutz des Weißen Hauses hat die Existenz eines iranischen Videos mit Drohungen gegen Donald Trumps Sohn Barron bestätigt. Iranische Staatsmedien hätten ein Video ausgestrahlt, das offenbar das Leben des 20-Jährigen bedrohe, sagte Secret-Service-Sprecher Nate Herring. "Der US Secret Service ist sich des Videos bewusst und untersucht alles, was als Bedrohung gegen unsere Schutzpersonen wahrgenommen werden kann", fügte er hinzu. Zuvor hatte der US-Sender CNN über die Drohung berichtet.

14.27 Uhr: Trump fordert Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten im Iran gefordert. Teheran "tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren", erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. "Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden", fügte er hinzu. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen ist der Iran nach China das Land, in dem die meisten Todesurteile vollstreckt werden.

12.16 Uhr: Israelischer Abgeordneter zerstört palästinensisches Denkmal

Ein ultranationalistischer israelischer Abgeordneter hat in einem palästinensischen Dorf ein Denkmal mit einem Vorschlaghammer zerstört. Videoaufnahmen des Vorfalls in Madama im nördlichen Westjordanland zeigen, wie Knesset-Mitglied Zvi Sukkot und weitere Personen dabei von israelischen Soldaten geschützt wurden. Sukkot gehört der Partei Religiöser Zionismus an, die zu den rechtsextremen Kräften in der Koalition von Regierungschef Benjamin Netanjahu zählt. Nach palästinensischen Angaben handelte es sich um ein Denkmal für "Märtyrer" aus dem Dorf. Sukkot schrieb auf der Plattform X, das Denkmal habe Terroristen verherrlicht.

10.40 Uhr: US-Sanktionen gegen Partner des Iran – China will seine Interessen schützen

Nach der Ankündigung der US-Regierung zu verschärften Wirtschaftssanktionen gegen den Iran und seine Handelspartner hat die chinesische Regierung den Schutz der eigenen Interessen betont. "China wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Rechte und Interessen entschlossen zu schützen", sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, in Peking. "China hat bereits viele Male erklärt, dass es illegale einseitige Sanktionen entschieden ablehnt." China ist der wichtigste Handelspartner des Iran.

09.44 Uhr: Iran droht USA nach neuen Sanktionen mit Vergeltung

Der Iran hat den USA nach der Ankündigung neuer Sanktionen mit Vergeltung gedroht. Das Land sei vollständig auf die US-Strafmaßnahmen vorbereitet, sagte Wirtschaftsminister Ali Madanizadeh im Staatsfernsehen. Die Gegner beabsichtigten wirtschaftlichen Terror, doch der Iran habe eigene Instrumente. Die militärische Doktrin sei nicht mehr nur defensiv, die Feinde sollten sich auf einen Angriff einstellen.

09.42 Uhr: Vermittlungsbemühungen Pakistans

Nach erneuten Gesprächen des Vermittlers Pakistan im Iran zeigt sich Islamabad zuversichtlich. Man habe "sehr positive und produktive Gespräche" mit Irans Präsident Massud Peseschkian geführt, schrieb der pakistanische Innenminister Mohsin Naqvi nach einem Besuch in Teheran auf der Plattform X.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen der Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie die notwendigen Schritte beider Seiten zur Wiederherstellung des Rahmenabkommens von Mitte Juni und damit zur umfassenden Beilegung des Konflikts, wie Naqvi weiter schrieb. Es seien bedeutende Fortschritte erzielt worden, hieß es. Weitere Details wurden nicht genannt.

07.34 Uhr: Schiffs-Tracking – Nur ein Gas-Tanker passierte am Montag Straße von Hormus

Der Schiffstracking-Dienst Kpler meldet für Montag die Durchfahrt eines einzigen Gas-Tankers durch die Straße von Hormus. So wenige Schiffe waren es zuletzt am 7. Mai, wie aus vorläufigen Kpler-Daten hervorgeht. Die Angaben könnten sich jedoch noch ändern, da Schiffe auf ihrer Durchfahrt mitunter ihre Transponder abschalten. Am Sonntag waren noch sechs Schiffe verschiedener Typen registriert worden.

06.19 Uhr: US-Sanktionen gegen Iran - Schonfrist für Partnerländer

Die US-Regierung hat eine mögliche Ausweitung ihrer Sanktionen gegen den Iran angekündigt, setzt diese aber noch nicht in vollem Umfang um. Zwar belegte das Finanzministerium am Montag fast 60 Unternehmen, Einzelpersonen und Schiffe mit Strafmaßnahmen und ging gegen fünf Sektoren vor, darunter Kryptowährungen, Technologie, Gold, Luftfahrt und Schifffahrt.

Die angedrohte Bestrafung von Ländern, die Geschäftsbeziehungen zum Iran unterhalten, wurde jedoch vorerst aufgeschoben. US-Finanzminister Scott Bessent sprach von einem "wirtschaftlichen D-Day" und einer letzten Warnung an andere Staaten, ihre Verbindungen zu kappen. "Unser Ziel ist es, jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält, bis Teheran allein dasteht", sagte Bessent. Man wolle den betroffenen Ländern jedoch eine Schonfrist einräumen, erklärte er, ohne Staaten namentlich zu nennen.

19.42 Uhr: USA streichen Syrien von Terrorliste

Die USA streichen Syrien von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterstützer, wie aus einer Mitteilung des US-Finanzministeriums hervorgeht. Die Regierung in Washington hatte den Schritt angekündigt, vorbehaltlich einer Überprüfung durch den Kongress.

19.22 Uhr: Palästinenser - Kinder bei israelischen Gaza-Angriffen getötet

Bei israelischen Luftangriffen sind im Gazastreifen nach palästinensischen Angaben unter anderem zwei Kinder getötet worden. Sanitäter und Angehörige berichteten, eine Zehnjährige sei in einem Zelt von einer Kugel in den Rücken getroffen worden. Das israelische Militär erklärte, es habe keine Kenntnis von einem solchen Vorfall. Zudem starben Sanitätern zufolge ein vierjähriger Junge und ein weiterer Palästinenser bei anderen israelischen Angriffen. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Oktober sind laut Angaben von Gesundheitsbehörden in Gaza mehr als 1280 Palästinenser in Gaza getötet worden, während das israelische Militär angibt, dass vier israelische Soldaten getötet wurden.

19.21 Uhr: Netanjahu - Iran versuchte einen meiner Söhne "zu töten"

Der Iran hat nach den Worten von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu versucht, einen seiner beiden Söhne zu töten. "Etwas Unglaubliches ist geschehen: Der Iran hat einen meiner Söhne ins Visier genommen", sagte Netanjahu in einem Telefoninterview mit dem israelischen Sender Channel 14 am Montag. Der Iran habe "versucht, einen meiner Söhne zu töten", sagte der Regierungschef, ohne weitere Einzelheiten zu nennen

19.09 Uhr: USA - Finanzministerium verhängt neue Iran-Sanktionen

Das US-Finanzministerium verhängt Sanktionen gegen fast 60 mit dem Iran verbundene Organisationen, Personen und Schiffe. Betroffen sind Netzwerke aus den Bereichen Nukleartechnik, Raketen, Cybertechnologie und Öl, wie aus einer Mitteilung des Ministeriums hervorgeht. Zudem setzt es allgemeine Genehmigungen aus, die bestimmte Überweisungen in den Iran erlaubt hatten. Für potenzielle Sekundärsanktionen nimmt die Behörde fünf Sektoren ins Visier: digitale Vermögenswerte, Technologie, Gold, Luftfahrt und Schifffahrt. Die Maßnahmen richten sich demnach auch gegen ein Netzwerk aus Firmen und Schiffen einer sogenannten Schattenflotte in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, China, Singapur, der Schweiz und anderen europäischen Ländern.

16.22 Uhr: USA wollen Sanktionen gegen Iran massiv ausweiten

Die US-Regierung will den wirtschaftlichen Druck auf den Iran deutlich erhöhen, indem das Finanzministerium in Washington heute voraussichtlich den Anwendungsbereich sogenannter Sekundärsanktionen ausdehnt. Das sagte eine mit den Plänen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Dies ziele auf Unternehmen und Staaten ab, die weiterhin Geschäftsbeziehungen mit dem Iran unterhalten. Der US-Finanzminister und Präsident Donald Trump hatten die Sanktionsausweitung als "wirtschaftlichen D-Day" bezeichnet.

15.28 Uhr: Trump sieht Iran vor dem Zusammenbruch

US-Präsident Donald Trump sieht den Iran angesichts des von ihm angedrohten Wirtschaftsembargos vor dem Kollaps. "Der Iran bricht vollständig zusammen!!!", schrieb Trump am heutigen Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der US-Finanzminister will die geplanten wirtschaftlichen Strafmaßnahmen gegen das Land ab 19 Uhr (MESZ) erläutern.

Vergangene Woche hatte Trump angesichts der stockenden Verhandlungen mit dem Iran einen "Wirtschaftskrieg" gegen das Land angekündigt. Es werde sich um "die vernichtendste Wirtschaftsoperation" aller Zeiten handeln, erklärte er.

14.55 Uhr: Irans Währung fällt auf Rekordtief

Die iranische Währung ist auf ein Rekordtief gefallen. Auf dem informellen Devisenmarkt kostete ein US-Dollar am Montag zu Handelsbeginn 2,02 Millionen Rial. Der Kursverfall kommt kurz vor der erwarteten Ankündigung weiterer US-Sanktionen, die Washington als einen "ökonomischen D-Day" bezeichnete und mit denen der Druck auf die bereits von Sanktionen und einer US-Seeblockade belastete iranische Wirtschaft weiter erhöht werden soll.

14.42 Uhr: Israel tötet weitere mutmaßliche Hamas-Täter

In der Nacht seien in Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen zwei Hamas-Mitglieder getötet worden, die damals auf israelisches Gebiet vorgedrungen seien und am Massaker vom 7. Oktober 2023 teilgenommen hätten, teilte die israelische Armee mit. Am Sonntag war nach Militärangaben in Chan Junis im Süden des Küstenstreifens bereits ein Mitglied der Hamas-Eliteeinheit "Nuchba" getötet worden.

Zu den in der Nacht getöteten Palästinensern erklärte die Armee, sie hätten zuletzt Angriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten geplant. Zudem hätten sie versucht, die Terrororganisation wieder aufzubauen. Damit hätten sie gegen die im Oktober vereinbarte Waffenruhe verstoßen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

12.13 Uhr: Christliche Stimmen appellieren gegen das Vergessen von Gaza

Die Friedensinitiative "Jerusalem Voice for Justice" warnt mit einem Appell vor einer Gewöhnung an das Leid in Gaza und vor einer Eskalation der Lage im Westjordanland. Die Unterzeichner, darunter der emeritierte lateinische Patriarch von Jerusalem, Michel Sabbah, der emeritierte lutherische Bischof, Munib Younan, und der griechisch-orthodoxe Erzbischof Atallah Hanna, rufen Kirchen, politische Entscheidungsträger und die internationale Öffentlichkeit zum Handeln auf.

Die Unterzeichner fordern ein Ende von Tötung, Zerstörung und Hunger, den Schutz der Zivilbevölkerung und ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe. Jedes menschliche Leben sei heilig; Frieden könne nicht auf den Ruinen eines Volkes entstehen.

10.35 Uhr: Tanker im Roten Meer laut Behörde von "unbekanntem Geschoss" getroffen

Ein Öltanker ist nach britischen Angaben rund 63 Seemeilen vor dem saudiarabischen Hafen Janbu von einem "unbekannten Geschoss" getroffen worden und in Brand geraten. Die Besatzung sei wohlauf, zudem seien keine Auswirkungen auf die Umwelt gemeldet worden, teilte die britische Seefahrtbehörde UKMTO am Montag mit. Das britische Sicherheitsunternehmen Vanguard Tech berichtete, ein unter saudiarabischer Flagge fahrendes Schiff sei von einer Rakete getroffen worden und habe Feuer gefangen.

10.25 Uhr: Iran droht Schiffen in Straße von Hormus mit Beschlagnahmung

Der Iran droht Schiffen mit Konsequenzen, wenn sie gegen seine Transitregelungen für die Straße von Hormus verstoßen. Möglich seien Geldstrafen, aber auch die Festsetzung oder Beschlagnahmung von Schiffen, teilte die von der Regierung in Teheran neu eingerichtete Behörde PGSA ("Persian Gulf Strait Authority" auf der Plattform X mit. Die Warnung erhöht die Risiken für Charterer und Reeder, deren Schiffe die Meerenge zwischen dem Iran und Oman passieren sollen. Frachteigner wurden aufgefordert, eine aktualisierte Liste der als nicht konform eingestuften Schiffe zu prüfen. Um von der Liste gestrichen zu werden, müssten betroffene Schiffe einen Antrag mit entsprechenden Erklärungen bei den iranischen Schifffahrtsbehörden einreichen.

10.08 Uhr: USA sagen Militärmanöver mit Südkorea wegen Iran-Kriegs ab

Die USA haben ein für kommenden Monat geplantes Militärmanöver mit Südkorea abgesagt. Grund seien Engpässe bei den eigenen Truppenkapazitäten infolge des Krieges im Iran, teilte die südkoreanische Marineinfanterie mit. Die US-Marineinfanterie habe ihre südkoreanischen Kollegen bereits im Juni darüber informiert, dass für das als "Ssangyong" bekannte Manöver auf Divisionsebene nicht genügend Kräfte zur Verfügung stünden. Beide Verbündeten stünden wegen einer möglichen Wiederaufnahme der Übung in engem Austausch. Trump hatte den Schritt in seinem Onlinedienst Truth Social unter anderem mit den hohen Kosten begründet und in einer überraschenden Volte die Manöver mit dem engen Verbündeten Südkorea als "feindselig" gegenüber Nordkorea kritisiert.

09.31 Uhr: Omanischer Außenminister besucht den Iran für Gesprächen über die Straße von Hormus

Der omanische Außenminister Badr al-Busaidi reist nach Angaben aus Teheran am Dienstag zu Gesprächen über die Lage rund um die Straße von Hormus in den Iran. Er werde "die laufenden politischen Beratungen zwischen beiden Seiten als Anrainerstaaten der Straße von Hormus fortführen, um Frieden und Sicherheit in der Region zu stärken", erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei. Der Besuch diene zudem dazu, "die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Iran und Oman zu stärken". Al-Busaidi werde seinen iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi treffen, um bilaterale und regionale Fragen zu erörtern.

09.15 Uhr: Iran räumt wirtschaftliche Schwierigkeiten ein

Präsident Peseschkian sagte laut einer Mitteilung, der Iran sei mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert. Er setze sich dafür ein, die Inflation zu senken. US-Finanzminister Bessent kündigte derweil auf der Plattform X an, heute die "härtesten Sanktionen der Geschichte" gegen den Iran vorstellen zu wollen.

06.08 Uhr: US-Finanzminister zu Iran-Krieg - Treten in Endphase ein

Die USA treten nach den Worten von Finanzminister Scott Bessent in die "Endphase" des Iran-Kriegs ein. "Im Morgengrauen beginnt ein wirtschaftlicher "D-Day" – die größte finanzielle Offensive, die jemals gegen einen Gegner mobilisiert wurde", schrieb Bessent auf der Plattform X. Bei einer für heute angekündigten Pressekonferenz will er die "härtesten Sanktionen der Geschichte" gegen den Iran vorstellen. US-Präsident Donald Trump habe die militärischen Fähigkeiten des Iran "zerschlagen", schrieb Bessent weiter. Nahezu 100 Prozent der Militärfabriken des Landes seien zerstört und sein Atomprogramm zunichtegemacht worden. "Wir treten nun in die Endphase ein", behauptete Bessent.

05.19 Uhr: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg - und droht Golfstaaten

Der Iran warnt die USA vor schweren Konsequenzen des angekündigten Wirtschaftskriegs gegen die Islamische Republik. Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf veröffentlichte auf der Plattform X einen Comic, der suggerierte, dass verschärfte Sanktionen gegen den Iran auch die USA treffen könnten. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai, warnte zudem die ölreichen Nachbarländer davor, sich Washington anzuschließen. Wer dies tue, werde vom Iran als Feind betrachtet, sagte Resai im Staatsfernsehen. Man werde zunächst mit den Golfstaaten verhandeln. Sollte dies scheitern, werde der Iran Öllieferungen nicht nur durch die Straße von Hormus, sondern auch andere Routen in der Region blockieren.

04.45 Uhr: Wohl nur 20 Schiffe durchquerten am Wochenende Straße von Hormus

Wegen der Blockaden durch den Iran und die USA passieren derzeit kaum noch Frachtschiffe die für den Energietransport wichtige Straße von Hormus. Nach vorläufigen Daten des Schifffahrtsanalysten Kpler durchquerten am Wochenende weniger als 20 Schiffe die Wasserstraße. Kpler weist allerdings darauf hin, dass sich die Zahlen noch ändern könnten, da einige Schiffe während der Durchfahrt ihre Transponder ausgeschaltet haben.

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