Nasa: Astronautinnen arbeiten außen an der ISS - Probleme mit Handschuhheizung
Dieser Ausdruck wurde am 02.09.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert.
Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht
Raumfahrtmission Astronautinnen arbeiten außen an der ISS, dann gibt es Probleme mit der Handschuhheizung
Zwei Astronautinnen suchten im Außenbereich der ISS nach Mikroorganismen. Dann konnte eine der Wissenschaftlerinnen ihren Arm nicht mehr bewegen. Die Nasa gibt Entwarnung.
02.09.2026, 11.35 Uhr
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
Bei einem fast siebenstündigen Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation haben zwei Astronautinnen unter anderem nach Mikroorganismen am Äußeren der ISS gesucht. Die US-Astronautin Jessica Meir und ihre französische Kollegin Sophie Adenot von der europäischen Raumfahrtagentur Esa nahmen dafür Abstriche von der Außenseite der Station, wie die Nasa mitteilte .
Daneben installierten die beiden einen neuen Reflektor, der Raumschiffen bei der Navigation beim Anflug und Andocken helfen soll. Zudem tauschten sie laut Nasa eine hochauflösende Kamera aus.
Während des Einsatzes habe Adenot zeitweise Probleme gehabt, ihren linken Arm zu bewegen. Nach Angaben der Nasa verfing sich vermutlich ein Kabel der Handschuhheizung und schränkte dadurch die Beweglichkeit ein. Das Problem konnte noch vor der Rückkehr in die Luftschleuse behoben werden.
Lesen Sie auch: SpaceX dominiert die Raumfahrtindustrie. Nun will die frühere Airbus-Managerin Hélène Huby einen europäischen Konkurrenten zum US-Konzern aufbauen. Milliardär Elon Musk ist Vorbild – und abschreckendes Beispiel zugleich.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels wurde die Nato als Quelle für eine Information über den Einsatz genannt. Natürlich gab die Nasa Auskunft darüber. Wir haben die Stelle korrigiert.
atr/dpa