Natascha Ochsenknecht ist frustriert von der Partnersuche: „Vor mir hat man Angst”
Natascha Ochsenknecht (61) zeigt sich in Liebesdingen derzeit ausgesprochen nüchtern. In ihrem Podcast „Wondermom“ spricht sie nun mit der ehemaligen Boxerin Regina Halmich (49) über ihre Erfahrungen bei der Partnersuche. Beide Frauen sind derzeit ohne Partner und blicken mit einer gewissen Ernüchterung auf die Männerwelt. Natascha Ochsenknecht spricht über Probleme beim Dating „Es gibt keine gescheiten Männer“, bilanziert Ochsenknecht, die zuletzt über ihre über Beauty-Op ausgepackt hat. Für die dreifache Mutter ist eine neue Beziehung kein Muss, sondern eine Möglichkeit. Doch sie habe hohe Anforderungen. Zudem scheitere das Kennenlernen häufig schon an der Einschüchterung der potenziellen Partner. „Daten oder so, das ist doch für uns beide total schwer. Vor mir hat man Angst, vor dir hat man ja noch mehr Angst“, sagt sie zur Ex-Profiboxerin. Halmich betonte außerdem das Problem, dass man als Person des öffentlichen Lebens nie genau wissen könne, ob echtes Interesse an der eigenen Persönlichkeit oder nur am Prominentenstatus bestehe. Natascha Ochsenknecht über Männer: „Es gibt kein gutes Material“ Was beide im Kontakt mit Männern zusätzlich stört, sind wiederkehrende Klischee-Sprüche. Natascha höre oft: „Komme ich bei dir überhaupt zu Wort?“ Regina wiederum werde mit der Bemerkung konfrontiert: „Aber bitte nicht schlagen.“ Für beide ist das „total unsexy“. Digitale Datingplattformen seien für beide keine Option mehr, weshalb Halmich die Nutzung solcher Apps grundsätzlich ablehnt. Ochsenknecht kann dies nach eigenen Versuchen absolut nachvollziehen und riet im Podcast: „Ich hab' das schon probiert. Vergiss es.“ Um böse Überraschungen zu vermeiden, überprüfen beide Frauen neue Bekanntschaften heute direkt im Internet. Ihr Fazit über den aktuellen Singlemarkt fällt laut Ochsenknecht kurz aus: „Es gibt kein gutes Material.“