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Natascha Ochsenknecht: TV-Star zeigt Vorher-Nachher-Fotos von Gesichts-OP

Unterhaltung

"Der Ballonkopf ist weg"

Natascha Ochsenknecht verteidigt Gesichts-OP und zeigt Vergleich

Von t-online, ero

25.08.2026 - 10:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vor fünf Monaten ließ sich Natascha Ochsenknecht am Gesicht operieren. Nun meldet sie sich mit einem klaren Statement zu den Reaktionen darauf.

Natascha Ochsenknecht ließ sich den Hals straffen und die Kinn-Kiefer-Linie formen. Bilder aus der Heilungsphase, die sie damals aus dem Krankenhausbett teilte, zeigten ein deutlich angeschwollenes Gesicht. Jetzt hat sich die 62-Jährige auf Instagram mit einem ausführlichen Statement zurückgemeldet.

Ochsenknecht zeigt in einem Video Vorher-Nachher-Aufnahmen und spricht offen über die Zeit nach dem Eingriff. Dabei geht sie auch auf Kritik ein, die ihr immer wieder entgegenschlägt. Zur Heilungsphase sagt Ochsenknecht: "Der Ballonkopf ist weg. Am Anfang schwillt der Kopf ja extrem an." Schmerzen habe sie dabei keine gehabt, "nur dieses Spannungsgefühl während der Heilung", schreibt sie in der Videobeschreibung.

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Mittlerweile gehe es ihr gut, sie sei "voll einsatzfähig". Auf einem Bild vom Mai 2026 ist deutlich zu sehen, wie angeschwollen das Gesicht war, drei Monate später ist davon nichts mehr übrig. Ihr Fazit fällt eindeutig aus: "Ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde." Es sei "eine der besten Entscheidungen" gewesen, die sie für sich getroffen habe.

Video

"Es ist mein Leben, mein Körper und meine Entscheidung"

Immer wieder würden Menschen sie für die Operation verurteilen, schreibt Ochsenknecht. Dabei drehe sich die Kritik häufig um den Begriff "in Würde altern". Dazu bezieht sie klar Stellung: "Für mich bedeutet 'in Würde altern', dass ich selbst entscheide, was ich mit meinem Gesicht und meinem Körper machen möchte. Es ist mein Leben, mein Körper und meine Entscheidung." Mit den Veränderungen fühle sie sich schlicht wohler.

Außerdem fügt Ochsenknecht ihrem Beitrag ein Foto aus dem Jahr 1991 bei. Die Behauptung, man würde sie nach über 30 Jahren gar nicht mehr erkennen, bezeichnet sie als "totalen Quatsch".

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