DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,18 % 52.454,08 Pkt 20:21:57 S&P 500 +0,78 % 7.736,51 Pkt 20:21:58 Nasdaq +1,22 % 26.487,65 Pkt 20:21:57 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold -0,37 % 4.059,50 USD 20:11:56 Silber -1,03 % 53,74 USD 20:11:54 Brent -2,26 % 111,31 USD 20:11:41 WTI +2,57 % 102,47 USD 20:11:54 Bitcoin +0,39 % 81.123,85 USD 20:21:53 EUR/USD -0,06 % 1,11670 USD 20:21:42 EUR/GBP +0,01 % 0,83740 GBP 20:21:57 EUR/CHF -0,09 % 0,92400 CHF 20:21:57 EUR/JPY +0,11 % 176,219 JPY 20:21:57

Netflix streicht rund 1000 Jobs

Wirtschaft

Nach Angaben von Ende 2025 arbeiten bei Netflix rund 16.000 Personen. Der Abbau dürfte also rund 1000 Jobs betreffen. Konkret geht es um die Bereiche Personal und Recht sowie Technologie. Laut »Wall Street Journal« ist es der größte Stellenabbau seit 2022.

»Entscheidungen wie diese sind nie einfach, und wir treffen sie nicht leichtfertig«, heißt es den Berichten zufolge in der Mitteilung. Sarandos hatte vor einigen Wochen bei einer Konferenz gesagt, Netflix wachse langsamer als ihm lieb wäre. Das Unternehmen ist mit mehr als 325 Millionen Kundenhaushalten (Stand Ende 2025) die klare Nummer eins im Streaminggeschäft. Allerdings veröffentlicht es seine Nutzerzahlen nur noch unregelmäßig.

Netflix legt kommende Woche aktuelle Quartalszahlen vor. Die Prognose für das dritte Quartal war hinter den Erwartungen von Analysten zurückgeblieben.

Welche Veränderungen bringt der Zusammenschluss der beiden großen Studios Paramount und Warner für Hollywood? Und was bedeutet er für die Unabhängigkeit der Medien in den USA? Lesen Sie hier mehr .

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