DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,04 % 64.285,40 USD 08:14:37 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Neu bei Kaufland: Diese Supermarkt-Tiefkühlpizza kostet 12,90 Euro

Wirtschaft

Supermarkt Neu im Supermarkt: Diese Tiefkühlpizza kostet 12,90 Euro Tiefkühlpizza gilt als günstige Alternative. Ein Start-up aus Bayern schlägt nun einen anderen Weg ein und verlangt für einzelne Varianten bis zu 12,90 Euro. Wer eine Tiefkühlpizza kauft, rechnet meist mit einem günstigen Preis. Umso mehr fällt ein neues Angebot auf, das je nach Sorte bis zu 12,90 Euro kostet. Hinter der Marke Freda steckt ein junges Unternehmen aus Passau, das Pizza nicht als günstiges Convenience-Produkt versteht. Stattdessen soll sie geschmacklich möglichst nah an das herankommen, was viele aus einer Pizzeria kennen. Dafür setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben auf einen deutlich aufwendigeren Herstellungsprozess als bei vielen klassischen Tiefkühlpizzen. Der Teig ruht 48 Stunden, bevor er von Hand in Form gebracht und belegt wird. Ein Teil der Produktion findet in Passau statt, ein weiterer bei einem Partnerbetrieb in der Nähe von Neapel. Der Premiumanspruch spiegelt sich auch im Preis wider. Das Unternehmen argumentiert jedoch, dass die Pizza im Vergleich zu einer Bestellung beim Lieferdienst oder einem Restaurantbesuch weiterhin günstiger sei, schreibt das "Handelsblatt". Laut Stiftung Warentest lohnt sich der Preis Für Aufmerksamkeit sorgte Freda bereits bei der Stiftung Warentest. Die Sorte "Salami Sensation" erhielt im Geschmack die Note 1,0. Gleichzeitig verwiesen die Tester auf den vergleichsweise hohen Salz- und Kaloriengehalt, der auch bei anderen Tiefkühlpizzen häufig eine Rolle spielt. Inzwischen verkauft Freda seine Produkte nicht mehr nur über den eigenen Onlineshop, sondern auch über Kaufland sowie Billa Plus in Österreich. Nach Unternehmensangaben entfallen bereits zwei Drittel des Absatzes auf den stationären Handel. Gleichzeitig arbeitet das Start-up daran, das Sortiment auszubauen. Neben Pizza gehören mittlerweile auch weitere Tiefkühlgerichte und sogenannte Frozen Blocks zum Angebot, die sich portionsweise entnehmen lassen. Der Markt bleibt allerdings hart umkämpft. Hersteller wie Gustavo Gusto, Dr. Oetker und Wagner setzen ebenfalls verstärkt auf höherwertige Tiefkühlpizza. Gleichzeitig sorgen regelmäßige Rabattaktionen dafür, dass der Preisdruck hoch bleibt.

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