Neue Funktion soll dir Speicherplatz zurückbringen
Messenger wie Whatsapp werden schon längst nicht mehr nur für Texte genutzt. Tagtäglich trudeln neben Nachrichten auch Bilder, Videos und Dokumente ein. Das Problem: Die Dateien nehmen nach und nach immer mehr Speicher auf deinem Smartphone ein. Um wieder etwas mehr Platz zu bekommen, gibt es einige Tricks, um den Whatsapp-Speicher wieder freizuräumen. An einer neuen Funktion arbeitet jetzt Meta selbst. Whatsapp: So räumst du deinen Speicher bald einfacher frei Wie WABetaInfo berichtet, geht es dabei um Kanäle in Whatsapp. Du kannst einem Kanal beitreten und dich darüber beispielsweise über alle Neuigkeiten eines Unternehmens oder einer berühmten Persönlichkeit informieren lassen. Das Problem dabei: Sämtliche Videos, Bilder und andere Dateien, die über den Kanal empfangen werden, speichert dein Smartphone standardmäßig ab. Wer Teilnehmer:in von mehreren Whatsapp-Kanälen ist, kann dann schnell auf mehrere Gigabyte an Daten kommen, die im Normalfall nur eine kurze Relevanz haben. Sie händisch vom Smartphone zu löschen, ist aufwendig und nervig. Das hat auch Meta erkannt und will Whatsapp-User:innen ermöglichen, die Dateien mit nur wenigen Handgriffen wieder zu entfernen. Markierst du künftig einen Kanal in der Liste, bietet dir Whatsapp über das Dreipunktemenü oben rechts die Option, Mediendateien zu löschen. Im Anschluss kannst du auswählen, welche Dateien von deinem Smartphone gelöscht werden sollen. Dabei kannst du zwischen Videos und Gifs, Bildern, Stickern und Sprachnachrichten auswählen oder direkt alle Dateien löschen lassen. Das Markieren funktioniert auch für mehrere Kanäle, wodurch du die Dateien für alle gleichzeitig löschen kannst. Eine Ausnahme gibt es indes für das neue Whatsapp-Tool. Hast du Nachrichten mit einem Stern favorisiert, werden sie automatisch vom Löschen ausgenommen. So kannst du die Neuerung nutzen, ohne wichtige Dateien zu verlieren. Aktuell testet Meta das Whatsapp-Feature in der Android-Beta des Messengers. Wann die Release-Version des Messengers damit versorgt wird, hängt davon ab, wie reibungslos die ersten öffentlichen Tests verlaufen.