DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Neuer 3DMark: Auch Seasonic finanziert den kommenden Pathtracing-Test

Technologie

UL Solutions entwickelt derzeit einen neuen 3DMark-Test für aktuelle und kommende High-End-Grafikkarten. Der Benchmark setzt vollständig auf Pathtracing und soll neben nativer UHD-Auflösung auch KI-Upscaling und Frame Generation mehrerer Hersteller unterstützen. Seasonic folgt auf Thermal Grizzly Als zweiter Sponsor beteiligt sich nun Seasonic an dem bislang noch namenlosen Benchmark. Der vor allem für Netzteile bekannte Hersteller erhält dafür eine sichtbare Platzierung seines Logos innerhalb der virtuellen Testszene. Eine technische Beteiligung von Seasonic an der Entwicklung nennt UL Solutions nicht. Erster Sponsor des neuen Benchmarks war Thermal Grizzly. Der deutsche Hersteller für Kühlungs­produkte hatte bereits während der Computex 2026 einen ersten Ausschnitt aus der geplanten Szene an seinem Messestand gezeigt. Weitere Unternehmen könnten bis zur Veröffentlichung noch hinzukommen. Bei den Sponsoren­einblendungen handelt es sich grundsätzlich nicht um ein neues Konzept. Auch andere 3DMark-Tests enthalten Logos oder Produkte von Partner­unternehmen, ohne dass diese zwangsläufig Einfluss auf die technische Ausgestaltung oder die Bewertung der Hardware nehmen. Pathtracing soll Grafikkarten auslasten Technisch soll der neue Benchmark deutlich anspruchsvoller als viele bisherige 3DMark-Tests ausfallen. UL Solutions setzt vollständig auf Pathtracing, bei dem die Lichtausbreitung einer Szene umfassender und tiefgreifender berechnet wird als bei Raytracing-Effekten, die lediglich für einzelne Bereiche wie Schatten, Spiegelungen oder indirekte Beleuchtung genutzt werden. Der Test soll sowohl in nativer UHD-Auflösung mit 3.840 × 2.160 Pixeln als auch mit KI-gestützter Hochskalierung und Zwischenbild­berechnung ausgeführt werden können. Dabei will UL Techniken mehrerer GPU-Hersteller unterstützen. Konkrete Angaben zu DLSS, FSR oder XeSS macht das Unternehmen bislang jedoch nicht. Auch ein Name, die System­anforderungen und ein Veröffentlichungs­termin fehlen weiterhin. UL kündigt lediglich an, in den kommenden Monaten weitere technische Details veröffentlichen zu wollen.

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