Neuer Bayern-Vertrag: Kane fordert zwei brisante Klauseln
Die Zeichen zwischen Harry Kane und dem FC Bayern stehen offenbar auf Verlängerung. Der englische Torjäger und die Münchner führen bereits Gespräche über einen neuen Vertrag. Eine Einigung scheint näherzurücken – allerdings möchte Kane offenbar zwei besondere Bedingungen in seinem neuen Arbeitspapier verankern.
Neuer Kane-Vertrag: Tottenham spielt eine Rolle
Nach Informationen von Transferexperte Fabrizio Romano fordert der 33-Jährige erneut eine Ausstiegsklausel. Diese soll Kane die Möglichkeit geben, zu einem späteren Zeitpunkt in die Premier League zurückzukehren. Zudem soll sein ehemaliger Verein Tottenham Hotspur ein sogenanntes Matching Right erhalten. Sollten die Bayern ein Angebot für Kane akzeptieren, könnten die Spurs demnach zu denselben Konditionen mitziehen.
Romano geht nicht davon aus, dass diese Forderungen die Verhandlungen ernsthaft gefährden. Vielmehr zeigte er sich hinsichtlich einer Einigung ausgesprochen optimistisch: „Es rückt wirklich, wirklich näher. Ich glaube, es wird klappen, es steht kurz bevor.“
Neben den Klauseln wird offenbar auch über die ungewöhnlich lange Vertragsdauer gesprochen. Obwohl Kane inzwischen 33 Jahre alt ist, könnte der neue Kontrakt bis 2029 oder möglicherweise sogar 2030 laufen. Bayern-Aufsichtsrat Karl-Heinz Rummenigge hatte bereits deutlich gemacht, dass der Klub beim Engländer von seiner früheren Haltung zu älteren Spielern abweichen würde.
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„Früher hätte ich gesagt: Bei Spielern über 30 sollte man grundsätzlich nur Einjahresverträge machen. Aber es gibt eben Ausnahmen, wenn du von einem Spieler überzeugt bist. Und das sind wir bei Harry“, erklärte Rummenigge.
Bayern und Harry Kane wohl vor Einigung