DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,08 % 63.026,96 USD 19:03:00 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Neuer "München Mord": Einer der letzten Filme mit Alexander Held

Unterhaltung

Nach dem Tod des Schauspielers Alexander Held (†67) im Mai ist offen, wie mit seiner Rolle bei der Produktion weiterer Filme umgegangen wird. Eine der letzten Folgen mit Held ist ab Samstag, 10 Uhr, im ZDF-Streaming-Portal verfügbar und am 22. August um 20.15 Uhr im ZDF-Fernsehen zu sehen. Es ist auch die erste Folge ohne Christoph Süß (58) als Kriminaloberrat Helmut Zangel. Der Schauspieler hat nach zwölf Jahren die Serie aus privaten Gründen verlassen. Neu hinzu kommt mit dem Film "Die Stadt, die es nicht gibt" stattdessen Eva Karl Faltermeier (43), die bislang vor allem als bayerische Kabarettistin bekannt ist. Sie spielt Kriminaloberrätin Linda Hösl und wird die neue Chefin des Ermittlerteams. Die Serie ist nicht nur ein klassischer Krimi, sondern immer auch ein wenig schwarze Komödie. Mit Ludwig Schaller (Held) als unkonventionellem Kopf des Trios, Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, 49) als manchmal überforderte Kommissarin und dem pragmatischen und direkten Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, 56). Neben den Irrungen und Wirrungen um die neue Chefin hat der Zuschauer schon auf eine Party geblickt – laut Aussagen "ein Wahnsinnsfest" mit vielen Drinks. Tags darauf werden nicht nur mehrere Alkoholleichen, sondern auch eine Ermordete gefunden. Die Lage ist unübersichtlich, kaum ein Partygast hat Erinnerungen für die Polizisten parat. Und von der Kriminaltechnik heißt es: "Das ist kein Tatort, das ist ein Spuren-Eintopf", zur möglichen Todesursache: "Ich stehe noch am Anfang, alles ist möglich". "Die Samstagskrimireihe 'München Mord' wird fortgesetzt", teilt das ZDF auf dpa-Anfrage mit. Zwei Folgen, in denen Held noch mitwirkte, sollen voraussichtlich Ende des Jahres gezeigt werden. "Für zwei weitere, bereits geplante Folgen beginnen im Herbst dieses Jahres die Dreharbeiten. Wie es danach weitergeht, wird gerade entwickelt." Held war am 12. Mai im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Seit 2014 hatte er in "München Mord" mitgespielt und außerdem auch in einer zweiten beliebten ZDF-Krimireihe: In "Stralsund" war er seit 2010 der Kriminalhauptkommissar Karl Hidde.

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