Neuer Umfragerekord für Friedrich Merz
Die Menschen in Deutschland sind unzufrieden mit Friedrich Merz. Er ist, könnte man aus der Umfrage schließen, unbeliebt. Sehr unbeliebt sogar. Er ist sogar bei seinen Wählern unbeliebt. Mittlerweile sind nur noch 13 Prozent mit dem, was er tut zufrieden. Unzufrieden sind 85 Prozent. Manche Grüne werden sich fragen, ob es Merz noch gelingt, die Hundertprozentmarke zu knacken. Wenn Frauen mehr Macht hätten, wäre die Welt ein besserer Ort. Anna Diouf ist nicht überzeugt, dass diese Aussage stimmt. Sie schreibt: “Wie haltbar ist diese Behauptung, wenn ausgerechnet die Kindstötung als Inbegriff der Gleichberechtigung gelten soll? In Massachusetts unterzeichnete die Gouverneurin ein Gesetz zur Ausweitung von Abtreibung über die 24. Woche hinaus – unter dem Beifall der anwesenden Frauen”. Das woke Milieu hat in letzter Zeit keinen Lauf gehabt. Im UK implodierte der Lebenslauf des mäßig begabten Hochstaplers und Ex-Cambridge-Professors Jason Arday, der es mit seinem Streich immerhin fertigbrachte, das gesamte westlich-akademisch-mediale Schwindelgebäude eines enthirnten Milieus mit sich zu reißen, das sich allen Ernstes erwacht nennt. Alexander Wendt: “Wie alles wunderschön zusammenkracht”. Mit marxistisch-leninistischer Dialektik wird selbst am 65. Jahrestags des Mauerbaus die Geschichte im Sinne des Establishments von „unserer Demokratie“ oder besser mit dessen Klassenstandpunkt zurechtgebogen. Selbst an diesem Tag, der das Unrecht der sozialistischen Diktatur ins Bewusstsein rücken sollte, richten die selbsternannten Demokraten ihren diskriminierenden Blick wie selbstverständlich auf die Alternative für Deutschland. Dabei hat die AfD weder die Mauer gebaut noch die Opfer des SED-Regimes zu verantworten. Genauso wenig wie AfD-Vertreter mit Kraftfahrzeugen todbringend in die Menschenmengen von CSD- und Verdiversammlungen oder Weihnachtsmärkten rasen. Olaf Opitz über Berliner Mauer und die Brandmauer. Seit Jahren tut sich die Vodafone Group mit politischen, stets links orientierten Aktionen hervor. Zum Beispiel betreibt der Weltkonzern mit einem Jahresumsatz in Höhe von mehr als 40 Milliarden Euro das Spendenprogramm „charities.connected“. von dem profitiert auch „Care4Calais“. Diese Aktivisten bezeichnen sich selbst als Flüchtlingshelfer; nicht wenige Kritiker bezeichnen sie als Fluchthelfer. Letztlich ist das wohl eine Frage der Perspektive. Nach Paragraf 25 des britischen „Immigration Act“ wird Hilfe bei Verstößen gegen das Einwanderungsrecht bestraft, wenn der Helfer davon weiß oder zumindest einen vernünftigen Grund zu dieser Annahme hat. Seit 2025 kann auch die Lieferung von Gegenständen strafbar sein, wenn der Lieferant weiß oder vermutet, dass sie bei Einwanderungsdelikten eingesetzt werden. So äußert sich ganz offiziell die britische Staatsanwaltschaft. Damit ist die Frage nicht abwegig, ob die SIM-Karten-Aktion nicht irgendwie Beihilfe zur Menschenschleusung sein könnte. Alexander Heiden: “Vodafone lässt tausende SIM-Karten gratis an Migranten verteilen”. Am 13. August 2026, dem 65. Jahrestag des Mauerbaus, gibt es einen besonderen Grund, sich mit der Biografie des stellvertretenden GdP-Chefs zu befassen, der als Hauptpersonalratsvorsitzender gleichzeitig als Personalvertreter für mehr als 30.000 Bundespolizisten fungiert, schreibt Alexander Wendt in seinem Artikel “Die Hübers sind unter uns”. Hüber, Jahrgang 1964, absolvierte von 1983 bis 1987 die Offiziershochschule der DDR-Grenztruppen „Rosa Luxemburg“, diente später als stellvertretender Kompaniechef und Stabsoffizier im Grenzregiment 33, zuständig für den Abschnitt Berlin-Treptow, außerdem als „Jugendinstrukteur“, der sich um die politisch-ideologische Schulung der Grenzsoldaten zu kümmern hatte. In Hübers Abschnitt kam am 5. Februar 1989 der letzte DDR-Flüchtling ums Leben, Chris Gueffroy, damals zwanzig Jahre alt. Hübers Aufgabe bestand nicht darin, selbst den Abzug zu drücken, sondern es den Grenztruppenangehörigen einzuschärfen. Die vier Grenzsoldaten, die Gueffroy erschossen und dessen Freund Christian Gaudian, der mit ihm in den Westen wollte, schwer verletzten, erhielten anschließend das „Leistungsabzeichen der Grenztruppen“ und jeweils 150 DDR-Mark Prämie. Dr. Hans Hoffmann-Reinecke schreibt, dass vor hundert Jahren der österreichische Physiker Erwin Schrödinger seine berühmte Arbeit „Quantisierung als Eigenwertproblem“ mit der Schrödingergleichung am 27. Januar 1926 bei der Fachzeitschrift Annalen der Physik eingereicht und dort im Frühjahr 1926 veröffentlicht hat. Die Schrödinger-Gleichung ist eine der zentralen Gleichungen in der Quantenmechanik. Ihre Funktion gibt die Wahrscheinlichkeit an, ein Teilchen an einem bestimmten Ort zu finden. Heute wird die Schrödinger-Gleichung in vielen Bereichen angewendet. Ohne sie wären viele moderne Technologien, etwa Halbleiter in Computern, nicht möglich.