Neues Rentner-Leben in den USA: So geht es Peter Kloeppel heute
Wie Journalist Peter Kloeppel (67), der mittlerweile im Ruhestand ist, im Gespräch mit „Bild“ verrät, verbringt er rund zwei Drittel des Jahres im US-Bundesstaat Florida. Den Sommer über hält er sich dagegen am liebsten in der Region um Köln auf. An seiner Seite ist dabei stets Ehefrau Carol, mit der er seit über drei Jahrzehnten verheiratet ist. „Meine Frau habe ich immer an meiner Seite. Das ist das Allerbeste!“, so Peter Kloeppel.
„Ich freue mich über jeden Tag, den ich mit meiner Familie verbringen kann“, verrät er. Seine 30-jährige Tochter Geena, die als Musikerin in New York lebt, sieht er allerdings nur alle zwei bis drei Monate.
Peter Kloeppel schwärmt von seinem Ruhestand in Florida
In den USA gehören sportliche Aktivitäten zum Alltag des ehemaligen Anchormans. Neben Tennis spielt Peter Kloeppel regelmäßig Golf und geht laufen, um sich fit zu halten. Das Paar genießt die neu gewonnene Freiheit abseits des stressigen Medienbetriebs.
„Wir kochen zusammen, am liebsten italienische Pasta, backen und treffen uns mit Freunden. Wir haben das Leben, das man sich immer vorstellt, wenn man viel gearbeitet hat. Dass man tief in den Sechzigern auch mal ein bisschen ruhiger treten kann“, beschreibt der ehemalige RTL-Moderator sein jetziges Leben im „Bild“-Interview.
So ganz ohne TV geht es dann aber doch nicht. „Ich schaue Golf- und Tennisturniere. Wenn wir in Deutschland sind, gucken wir auch gerne mal in den Dschungel rein“, gibt Peter Kloeppel zu.
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Übrigens bezeichnet auch Ulrike von der Groeben den Zeitpunkt ihres RTL-Abschieds als „genau den richtigen Zeitpunkt“.
Peter Kloeppel plädiert für menschliche Moderatoren
Trotz des Rückzugs verfolgt Peter Kloeppel das aktuelle Geschehen und schaut weiterhin regelmäßig Nachrichten. Dabei blickt er auch kritisch auf die technologische Entwicklung seiner einstigen Branche, insbesondere mit Blick auf künstliche Intelligenz.
Peter Kloeppel hofft, dass echte Journalisten im Fernsehen nicht durch digitale Avatare ersetzt werden. „Das Einschätzungs- und Einfühlungsvermögen. Das kann tatsächlich nur ein Mensch“, betont der Preisträger.