DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,01 % 62.979,86 USD 11:55:25 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:21 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:22 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:21 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:21

New York: „Direkt über dem Cockpit getroffen“ - Flugzeug kollidiert beim Landeanflug mit Drohne

Technologie

Ein Pilot der amerikanischen Billig-Airline JetBlue hat am Montag eine Kollision mit einer Drohne gemeldet. Der Vorfall ereignete sich demnach gegen 7.15 Uhr beim Landeanflug auf den New Yorker Flughafen JFK. Die Maschine befand sich bei der Kollision in einer Höhe von etwas mehr als 900 Metern. Die US-Luftfahrtbehörde FAA untersucht den Vorfall. „Wir sind in der Kurve mit einer Drohne zusammengestoßen“, berichtete der Pilot laut der Fachplattform „ATC.com“ einem Fluglotsen. „Sie hat uns direkt über dem Cockpit getroffen.“ Das Flugzeug landete sicher, bei der anschließenden Überprüfung wurden keine Schäden festgestellt. Die Fluggesellschaft teilte mit, dass alle Passagiere das Flugzeug wie gewohnt verlassen hätten und das Flugzeug anschließend aus dem Verkehr gezogen worden sei, um es zu überprüfen. JetBlue erklärte, man habe „keine Schäden oder Anzeichen einer Kollision festgestellt“. Die Fluggesellschaft sagte in der Stellungnahme weiter: „Sicherheit hat bei JetBlue oberste Priorität, und wir werden bei allen einschlägigen Ermittlungen kooperieren.“ Bei Verstößen drohen Drohnenbetreibern erhebliche Geldstrafen Drohnen dürfen in den USA grundsätzlich unterhalb einer Höhe von 400 Fuß (122 Metern) fliegen, doch die FAA schränkt den Luftraum rund um Flughäfen und bei öffentlichen Veranstaltungen wie der Fußball-WM aus Sicherheitsgründen ein. Technisch sind viele Drohnen in der Lage, auf rund 900 Metern, auf den es den Zusammenprall gegeben hat, zu fliegen. Jeden Monat werden der FAA mehr als 100 Drohnensichtungen in der Nähe von Flughäfen gemeldet. Drohnenbetreiber, die gegen die Sperrung von Lufträumen verstoßen, müssen in den USA mit erheblichen Geldstrafen rechnen, können ihre Lizenz verlieren oder ihre Drohnen beschlagnahmt bekommen. Kollisionen zwischen Drohnen und Flugzeugen waren bisher selten.

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