Newcomer gegen Altmeister : Ryzen 7 7700X3D und Ryzen 7 5800X3D im Gaming-Test
Inhaltsverzeichnis Die Speicherkrise zwingt auch die Prozessorhersteller, ihre Pläne anzupassen. Weil die Nachfrage nach älteren CPUs für DDR4-RAM enorm zugenommen hat, holt AMD den Ende 2024 in Rente geschickten AM4-Achtkerner Ryzen 7 5800X3D zurück. Zugleich bringt der Hersteller für die modernere AM5-Plattform den bezahlbaren Ryzen 7 7700X3D, ebenfalls mit acht Kernen. Beide Prozessoren tragen einen zusätzlichen Stapelchip mit 64 MByte schnellem Zwischenspeicher, sodass sie zusätzlich zu den 32 MByte Level-3-Cache im Core Complex Die auf insgesamt 96 MByte L3-Cache kommen. Das steigert die Bildrate bei 3D-Spielen, insbesondere in anspruchsvollen Szenen. Der große Cache puffert mehr Zugriffe aufs langsame RAM ab, weshalb die CPU-Kerne seltener auf Daten warten müssen. Mehr zu Prozessoren Wir testen in Anwendungen und 3D-Spielen, für wen sich der 360 Euro teure Ryzen 7 5800X3D und der Ryzen 7 7700X3D für 345 Euro lohnen. Sie treten in unserem Testparcours gegen ähnlich teure CPUs von AMD wie den Sechskerner Ryzen 5 7500X3D, die Achtkerner Ryzen 7 7800X3D und Ryzen 7 9700X sowie Intels 24-Kerner Core Ultra 7 270K Plus an, die zwischen 210 und 330 Euro kosten. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Newcomer gegen Altmeister : Ryzen 7 7700X3D und Ryzen 7 5800X3D im Gaming-Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.