NFL: Ex-Chiefs-Star Allen Bailey stirbt mit nur 37 Jahren
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Große Trauer in der NFL! Allen Bailey, der frühere Defensive Lineman der Kansas City Chiefs, ist im Alter von nur 37 Jahren gestorben. Das berichten verschiedene Medien in den USA. Demnach habe seine Frau ihn am Dienstag tot aufgefunden.
Weggefährten wie Superstar Patrick Mahomes (31) und Chiefs-Trainer Andy Reid (68) haben sich bereits zu Wort gemeldet.
Todesursache ist nicht bekannt
Laut „TMZ“ vermutet die Familie einen natürlichen Tod. Eine offizielle Erklärung gibt es bislang nicht, eine Todesursache ist nicht bekannt.
Bailey spielte am College in Miami und wurde im Draft 2011 in der dritten Runde von den Chiefs ausgewählt. Er blieb acht Jahre in Kansas City und war dort meist Stammspieler. 2019 wechselte er zu den Atlanta Falcons, nach zwei Jahren und 31 Spielen wurde er 2021 entlassen. Insgesamt lief Bailey in zehn NFL-Jahren in 133 Hauptrundenspielen auf und sammelte 22 Sacks sowie 248 Tackles.
Trauer bei den Chiefs
Chiefs-Coach Reid trainierte ihn von 2013 bis 2018. Am Mittwoch drückte der Trainer seine große Trauer aus und sagte: „Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, und wir schließen sie in unsere Gebete ein. Er war natürlich viel zu jung. Er war einer meiner Lieblingsspieler, ein großartiger Junge. Es tut mir einfach unendlich leid, dass ihm das passiert ist.“
Mahomes, der von 2017 bis 2018 mit Bailey spielte, erinnerte sich: „Ich erzähle diese Geschichte jedes Jahr: Er war der Erste, den ich gesehen habe, als ich nach dem Draft die Kabine betreten habe. Ich sehe Allen Bailey und denke mir: ‚Das hier ist nicht mehr die Big 12.‘ Es war surreal, ihn zu sehen.“
Er fuhr fort: „Natürlich ist es schrecklich, diese Nachricht zu hören. Ein großartiger Teamkollege – einer von denen, die eine Mannschaft zusammenhalten. Er macht wichtige Plays. Er ist nicht unbedingt ein Superstar, aber jemand, der dafür sorgt, dass alles läuft. Wir beten für seine Familie. Wir haben uns als Teamkollegen ausgetauscht und wissen, dass wir alles tun werden, was wir können, um seine Angehörigen zu unterstützen.“