DAX +1,16 % 25.473,96 Pkt 14:24:14 MDAX +1,47 % 30.314,98 Pkt 14:24:15 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.137,86 Pkt 14:24:00 Dow Jones +0,33 % 52.385,39 Pkt 14:39:14 S&P 500 +1,10 % 7.707,87 Pkt 14:39:14 Nasdaq +1,54 % 26.353,80 Pkt 14:39:08 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,07 % 4.035,40 USD 14:29:13 Silber -0,50 % 53,84 USD 14:29:13 Brent -4,75 % 110,31 USD 14:29:13 WTI -0,45 % 101,30 USD 14:29:07 Bitcoin +0,15 % 80.128,30 USD 14:39:06 EUR/USD -0,64 % 1,11460 USD 14:38:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83680 GBP 14:39:15 EUR/CHF -0,05 % 0,92360 CHF 14:39:15 EUR/JPY -0,01 % 175,903 JPY 14:39:14

Niedrigwasser bringt Chemieindustrie in Bedrängnis

Wissenschaft

Daher seien Auswirkungen auf das gesamte Handelsvolumen mit chemischen Erzeugnissen zu erwarten, hieß es weiter. Höhere Transportkosten und eine Preissteigerung für die inländische Produktion seien eine weitere Belastung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen.

Ohne Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Wasserstraßen könne die Binnenschifffahrt ihre Vorteile künftig nicht mehr ausspielen, warnte die DIHK. Das schade dem Klimaschutz und der Wirtschaft gleichermaßen.

Diese Nachricht wurde am 16.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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