DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 21:00:00 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 21:00:00 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,27 % 4.040,80 USD 08:38:59 Silber -1,04 % 52,90 USD 08:38:59 Brent -3,78 % 110,96 USD 08:38:41 WTI -0,77 % 101,99 USD 08:38:57 Bitcoin -1,89 % 79.734,02 USD 08:48:55 EUR/USD +0,15 % 1,11470 USD 08:48:43 EUR/GBP +0,02 % 0,83630 GBP 08:48:59 EUR/CHF +0,09 % 0,92310 CHF 08:48:59 EUR/JPY +0,07 % 175,915 JPY 08:49:00

Nike-Krise: DFB-Deal für 100 Millionen Euro wird zur Belastung

Wirtschaft

Zwei Spiele noch, dann ist Schluss: Wenn die deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer im November in der Nations League gegen Serbien und die Niederlande antritt, kickt sie zum letzten Mal in Trikots, Hosen und Stutzen von Adidas. Ebenso letztmals wird sie sich auf die Spiele in einem Trainingscamp auf dem Gelände des Sportartikelherstellers in Herzogenaurach vorbereiten. Mehr als 70 Jahre währte die Zusammenarbeit zwischen dem DFB und Adidas. Ab 1. Januar 2027 wird jedoch Nike Ausrüster sämtlicher DFB-Auswahlteams. 100 Millionen Euro pro Jahr lässt sich das der US-Riese bis einschließlich 2034 in Geld und Ware kosten, doppelt so viel wie Adidas bislang bezahlt hat. Es ist weltweit der teuerste Ausrüster-Deal für eine Nationalmannschaft und je näher er rückt, desto klarer wird: Er kommt für Nike zur Unzeit.

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