Noch ein Clan-Vorfall? GdP-Chef: Linke will Bevölkerung für dumm verkaufen
KI-Stimme. Info
Die Beziehungen zwischen dem Remmo-Clan und der Linken in Berlin dominierten nach dem klaren Wahlsieg von Elif Eralp und ihrer Partei die Schlagzeilen. Auslöser war das Erscheinen von Clan-Chef Issa Remmo bei der Wahlparty der Linken Neukölln. Ein Medienbericht legt nahe, dass Remmo wohl aber nicht das einzige Clan-Mitglied im Neuköllner Ballhaus war. Auch zwei Social-Media-Aktivisten aus dem Barbakh-Clan sollen dort gewesen sein, berichtet der „Tagesspiegel“.
Demnach soll einer der beiden Social-Media-Aktivisten den Neuköllner Spitzenkandidaten Ahmed Abed interviewt haben. In Neukölln holte die Linke mit ihrer Bezirksliste 32 Prozent. Die Partei verdoppelte ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Berlin-Wahl damit. Abed strebt an, mithilfe von SPD und Grünen Bezirksbürgermeister zu werden. Der Rechtsanwalt ist nicht unumstritten. Unter anderem bezeichnete er den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Yam, Tzvika Brot, im vergangenen Oktober als „Völkermörder“.
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Mitglieder des Barbakh-Clans bei der Wahlparty der Linken in Neukölln?
Nach dem Sieg der Linken bei der Berlin-Wahl sagte Abed dem Social-Media-Aktivisten in die Kamera: „Wir wollen, dass die Menschen ‚Freiheit für Palästina‘ rufen können – ohne Probleme zu bekommen.“ Laut Angaben des Fraktionsvorsitzenden der Berliner Linken, Tobias Schulze, befindet sich die Partei gerade in einer internen Klärung bezüglich des Vorfalls. Im Gespräch mit der Berliner Morgenpost erinnert Schulze jedoch: „Es handelte sich bei der Wahlparty um eine offene Veranstaltung, ohne Türkontrolle und Türsteher.“
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Der Barbakh-Clan stammt aus Gaza. Zahlreiche Familienmitglieder sind nach dem Angriff der Hamas 2023 aus Israel nach Deutschland, und insbesondere nach Berlin-Neukölln, eingewandert. Wie „Bild“ berichtet, gilt die Großfamilie in Ermittlerkreisen als treibende Kraft hinter den propalästinensischen Demos in Berlin. Ermittler aus der Hauptstadt sollen den Namen der Familie in zahlreichen polizeilichen Vorgängen führen.
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„Die Meldungen über weitere Kontakte zu Kriminellen und Terrorunterstützern reißen nicht ab“, kritisiert Stephan Weh, Landeschef der Berliner Gewerkschaft der Polizei GdP. „Die Linke kann jetzt weiter versuchen, die komplette Bevölkerung für dumm zu verkaufen und von Zufällen und Unwissenheit sprechen. Jeden zweiten Tag ein neues Foul gegen meine Kolleginen und Kollegen Berliner Polizei..“ Der Barbakh-Clan sei mehrfach federführend bei massiven Gewaltausbrüchen auf Israelhass-Demos gewesen. „Mitglieder riefen offen zur Vernichtung von Juden auf und agieren immer wieder als Rädelsführer mit antisemitischen Parolen“, so Weh weiter.
rk