DAX +1,42 % 25.954,27 Pkt 12:00:49 MDAX +0,93 % 30.779,94 Pkt 12:00:50 Euro Stoxx 50 +0,28 % 6.185,16 Pkt 12:00:45 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,14 % 4.045,90 USD 12:05:37 Silber -0,81 % 53,03 USD 12:05:47 Brent -4,57 % 110,05 USD 12:05:32 WTI -1,47 % 101,27 USD 12:05:47 Bitcoin -1,37 % 80.152,13 USD 12:15:47 EUR/USD +0,22 % 1,11540 USD 12:15:42 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 12:15:51 EUR/CHF +0,10 % 0,92320 CHF 12:15:50 EUR/JPY +0,19 % 176,127 JPY 12:15:50

Norovirus-Verdacht: Bundesweiter Rückruf für tiefgekühlte Beeren bei Lidl, Aldi und Netto

Wirtschaft

Update vom 28.7.2026:

Der Bio-Beeren-Hersteller Jütro hat den Rückruf nun bundesweit und auf ein weiteres Produkt ausgeweitet. Neben Lidl sind jetzt auch Beeren betroffen, die bei Aldi Süd, Aldi Nord und Netto verkauft werden. Es handelt sich um mehrere Chargen einer 300-Gramm-Packung tiefgekühlter Beeren:

Bei Aldi Süd und Nord die Bio Beerenmischung „Bio“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.03.2028, 22.03.2028 und 23.03.2028. Bei Netto die Bio Beerenmischung „BioBio“ mit der Charge L270326B3 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 26.03.2028.

Gefahr von Noroviren: Beeren-Rückruf bei Lidl

Update vom 25.7.2026:

Weitere Produkte der Freshona Bio Beerenmischung des Herstellers Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG werden zurückgerufen. Darüber berichtet Lidl in einer Pressemitteilung. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Noroviren im Produkt enthalten sind. Folgende Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten sind von dem Rückruf betroffen:

Mindesthaltbarkeitsdatum 17.04.2028:

Charge L180426H3

Charge L180426L3

Mindesthaltbarkeitsdatum 18.04.2028:

Charge L190426L3

Charge L190426N3

Mindesthaltbarkeitsdatum 22.02.2028:

Charge L220226P3

Charge L220226G3

Charge L220226Z3

Charge L220226D3

Charge L230226D3

Mindesthaltbarkeitsdatum 23.02.2028:

Charge L230226D3

Mindesthaltbarkeitsdatum 02.03.2028:

Charge L030326Z3

Charge L030326H3

Charge L030326W3

Mindesthaltbarkeitsdatum 14.04.2028:

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Charge L150426P3

Andere Produkte des Herstellers oder weitere Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht von dem Rückruf betroffen.

Originalartikel vom 17.7.2026

Der Hersteller Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG ruft derzeit ein Beerenprodukt zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Noroviren in dem Produkt befinden. Es sind mehrere Chargen betroffen. Konkret handelt es sich um das Produkt „Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bei Lidl verkauft: Diese Tiefkühl-Beeren werden zurückgerufen

Hersteller: Jütro Tiefkühlkost GmbH & Co. KG

Produkt: Freshona Bio Beerenmischung erntefrisch tiefgefroren

Menge: 300 g

Mindesthaltbarkeitsdaten: 17.4.2028 und 18.4.2028

Chargen: L180426H3, L180426L3, L190426L3 und L190426N3

Das Produkt wurde bei Lidl in Deutschland in folgenden Bundesländern verkauft: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Beeren sollten nicht mehr verzehrt werden. Das zurückgerufene Produkt können Verbraucher in allen Lidl-Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne die Vorlage des Kassenzettels erstattet.

Weitere Informationen erhalten Verbraucher bei der Lidl-Hotline unter 00800 5435 5435.

Noroviren im Produkt: Diese Personengruppen sind besonders gefährdet

Noroviren verursachen bei allen Menschen akut beginnende Brechdurchfälle. Das kann zu einem hohen Flüssigkeitsverlust führen. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, alten und vorerkrankten Menschen können schwere Krankheitsverläufe auftreten.

Eine Infektion mit Noroviren ist die häufigste Ursache für Magen-Darm-Erkrankungen. Zehn bis 100 aufgenommene Viruspartikel reichen aus, um eine Erkrankung auszulösen, informiert das Niedersächische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Tiefkühlfrüchte sollten nicht roh verzehrt werden, eine Erhitzung auf Kerntemperatur von über 90 Grad Celsius ist der „einzig wirksame Schutz“.

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