Notfall bei Lufthansa-Flug: Mit Ziel Frankfurt gestartet, im Kongo gestrandet
Eine Lufthansa-Maschine musste in der Nacht zum Freitag auf dem Weg von Johannesburg (Südafrika) nach Frankfurt im Kongo zwischenlanden. Zuvor sei ein "undefinierbarer Geruch" in der Kabine aufgetreten, teilte die Lufthansa am Freitag auf hessenschau-Nachfrage mit. Zuerst hatte t-online berichtet. Die Boeing 747-8 sei ohne Probleme in Brazzaville in der Republik Kongo gelandet. Die 363 Passagiere und die Crew seien in einem Hotel untergekommen. Flugzeug holt Passagiere aus Kongo zurück Am Freitag wurde dann eine andere Maschine von Frankfurt in den Kongo geschickt, um die Passagiere nach Deutschland zu holen. An Bord der Boeing seien auch Techniker, die das Flugzeug untersuchen sollen, das aktuell noch in Brazzaville steht, teilte die Lufthansa mit. Wann das Ersatzflugzeug im Kongo ankommt, war am Freitagnachmittag noch unklar.