DAX +0,91 % 25.692,79 Pkt 17:07:56 MDAX -0,42 % 32.109,70 Pkt 17:07:56 Euro Stoxx 50 +0,43 % 6.371,63 Pkt 17:07:45 Dow Jones +1,32 % 52.275,46 Pkt 17:22:56 S&P 500 +1,65 % 7.436,97 Pkt 17:22:56 Nasdaq +2,86 % 25.142,81 Pkt 17:22:56 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,02 % 4.100,90 USD 17:12:57 Silber -1,92 % 57,69 USD 17:12:51 Brent +1,31 % 90,20 USD 17:08:39 WTI +2,70 % 85,85 USD 17:12:57 Bitcoin -3,47 % 62.477,28 USD 17:22:54 EUR/USD +0,33 % 1,15050 USD 17:22:25 EUR/GBP -0,38 % 0,85450 GBP 17:22:57 EUR/CHF -0,26 % 0,93030 CHF 17:22:56 EUR/JPY -2,18 % 183,164 JPY 17:22:57

NukeMark: Benchmark mit UE 5.7 bringt selbst die RTX 5090 zu Boden

Technologie

Der 3DMark ist der vermutlich bekannteste Grafikkarten-Benchmark. Dabei handelt es sich um ein synthetisches Tool, das mit einer selbstgebauten Engine daherkommt, die so nicht in Spielen eingesetzt wird. Einen anderen Weg gehen die Entwickler von EzBench mit dem NukeMark. Denn hier kommt die Unreal Engine 5.7 zum Einsatz. Mit einer richtigen Spiele-Engine: der Unreal Engine 5.7 Diese wollen die Entwickler maximal auslasten: Da das Ziel nicht möglichst hohe Frameraten auf verschiedenen Grafikkarten sind, nimmt der Benchmark darauf keine Rücksicht. Das Ergebnis: Selbst eine GeForce RTX 5090 habe es schwer, gerade einmal 15 bis 20 Bilder pro Sekunde soll die aktuell schnellste Gaming-Grafikkarte erzielen. Der NukeMark setzt auf alle modernen Engine-Features, die die Unreal Engine 5.7 zu bieten hat. MegaLights, Hardware-Lumen, Nanite, virtuelle Texturen, alles soll dabei sein. Die Features sind dabei extra so konfiguriert, dass diese die Grafikkarte maximal belasten – das muss aber nicht unbedingt sonderlich gut aussehen, in Sachen Assets hält der Test wenig verwunderlich nicht mit aktuellen Spielen mit. Zwei Tests, einer für die Leistung, einer für VRAM Zwei Tests bietet der NukeMark. „Emberhold“ ist der klassische Grafiktest, der hunderte von anspruchsvollen Lichtquellen dazu benutzt, die Leistung in den Keller zu drücken. „Pandora“ soll dagegen den Grafikkartenspeicher belasten, 12 bis 15 GB oder mehr VRAM nennt EzBench für die Ultra-HD-Auflösung. Der NukeMark wird eine Rangliste haben, eine separate für native Auflösungen und eine für Upsampling. Letzteres wird ebenfalls unterstützt, EzBench nennt jedoch nur DLSS. Ob auch FSR und XeSS dabei sein werden, bleibt unklar. Der Test liefert eine Punktzahl als Ergebnis aus. Neben dem Einsatzgebiet als klassischer Benchmark soll NukeMark auch als Stabilitätstest des Systems dienen. Im Early Access auf Steam

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