DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.443,67 USD 07:23:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Nutzfahrzeuge: Fortschritte in den USA - Daimler Truck erhöht Prognose

Wirtschaft

Leinfelden-Echterdingen. Dank Fortschritten in den Vereinigten Staaten erwartet der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck etwas bessere Geschäfte – und hat daher seine Prognose erhöht. „Das US-Handelsministerium habe den Antrag auf Anerkennung von US-Wertschöpfungsanteilen mit Wirkung zum 1. November 2025 genehmigt“, teilte der Dax-Konzern in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mit. Neben dieser für das Unternehmen positiven Entscheidung erwartet Daimler Truck jetzt in Nordamerika auch einen etwas besseren Absatz. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll der erhöhten Prognose zufolge im laufenden Jahr zwischen 3,6 und 4,1 Milliarden Euro liegen. Damit wurde die Spanne um jeweils 400 Millionen erhöht. Beim Umsatz im Industriegeschäft – also ohne Finanzdienstleistungen – wurde die Zielspanne um jeweils eine Milliarde Euro auf 43 bis 47 Milliarden Euro erhöht. 2025 hatte Daimler im Industriegeschäft knapp 46 Milliarden Euro umgesetzt und dabei operativ 3,8 Milliarden Euro verdient. Auf das zweite Quartal hatte die Anerkennung von US-Wertschöpfungsanteilen keine Auswirkungen. In den drei Monaten gingen sowohl der Umsatz als auch operativer Gewinn des Konzerns nach vorläufigen Angaben erneut zurück. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sackte um ein Viertel auf 838 Millionen Euro ab. Der Umsatz im Industriegeschäft lag bei 11,4 Milliarden Euro, nach 11,8 Milliarden Euro im zweiten Quartal des Vorjahres.

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