DAX +1,71 % 26.027,23 Pkt 14:15:09 MDAX +1,04 % 30.813,29 Pkt 14:15:20 Euro Stoxx 50 +0,61 % 6.205,63 Pkt 14:15:00 Dow Jones -0,47 % 52.132,31 Pkt 14:30:13 S&P 500 -0,25 % 7.703,14 Pkt 14:30:17 Nasdaq +0,27 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,42 % 4.034,50 USD 14:20:11 Silber -1,76 % 52,52 USD 14:20:19 Brent -5,04 % 109,51 USD 14:20:17 WTI -2,29 % 100,43 USD 14:20:19 Bitcoin -1,35 % 80.168,30 USD 14:30:14 EUR/USD -0,04 % 1,11260 USD 14:29:46 EUR/GBP -0,10 % 0,83530 GBP 14:30:20 EUR/CHF -0,07 % 0,92170 CHF 14:30:21 EUR/JPY +0,01 % 175,814 JPY 14:30:21

Nvidia: Da geht noch mehr...

Technologie

JPMorgan bekräftigte seine "Overweight"-Einstufung für Nvidia bei einem unveränderten Kursziel von 320 US-Dollar. Grundlage der Entscheidung war eine virtuelle Investorenrunde ("Non-Deal Roadshow") mit dem Investor-Relations-Team des Chipkonzerns, der derzeit mit 5,25 Billionen US-Dollar bewertet wird.

Analyst Harlan Sur sprach dabei mit Toshiya Hari, bei Nvidia Vice President of Investor Relations & Strategic Finance, über die weiteren Unternehmensperspektiven. Laut Hari beruht die für das Geschäftsjahr 2028 in Aussicht gestellte Wachstumsrate von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf der fortgesetzten Nachfragestärke bei Hyperscalern, Neoclouds, KI-Forschungslaboren, staatlicher KI-Infrastruktur sowie Unternehmenskunden.

Als Begründung für den optimistischen Ausblick für die kommenden Jahre nannte das Unternehmen eine verbesserte Planungssicherheit für das nächste Geschäftsjahr sowie eine deutliche Differenz zwischen den Schätzungen der Analysten und den eigenen internen Prognosen. Untermauert wird dieser Optimismus durch die jüngste Geschäftsentwicklung: In den vergangenen zwölf Monaten wuchs der Umsatz um 83 Prozent, zudem hoben 35 Analysten ihre Gewinnerwartungen für die kommende Periode an. Hari wies zudem darauf hin, dass sich das Geschäft ohne bestehende Lieferengpässe im Jahresvergleich sogar mehr als verdoppeln könnte – der aktuelle Ausblick werde also weiterhin durch das Angebot und nicht durch mangelnde Nachfrage limitiert.

Zum Verhältnis zwischen "Training" und "Inference" erläuterte Hari, dass die Umsätze in diesen beiden Bereichen vor etwa eineinhalb Jahren noch annähernd hälftig verteilt waren. Mittlerweile mache "Inference" nach Einschätzung des Unternehmens den größeren Anteil aus – Tendenz weiter steigend.

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