Ohne Harry und die Kinder: Herzogin Meghan soll nach Montecito reisen
Ende August sind Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihren Kindern nach Großbritannien zurückgekehrt. Meghan soll jedoch schon bald wieder für die alte Heimat Montecito ihre Koffer packen.
Nur wenige Wochen nach dem Umzug nach Großbritannien soll Herzogin Meghan (45) schon wieder Richtung Kalifornien aufbrechen. Die Royal-Expertin Alison Boshoff sagte dem US-Sender "NewsNation", die Herzogin von Sussex werde in etwa fünf Wochen für eine Woche nach Montecito, Kalifornien, zurückkehren.
Grund seien berufliche Verpflichtungen. Boshoff beschrieb einen Rhythmus, der sich an den britischen Schulferien orientiert: "In fünf Wochen ist sie wieder in Montecito für eine Woche. Dann kommt sie zurück, macht weitere fünf Wochen, noch mal fünf Wochen in ihrem Cotswolds-Gefängnis, und dann zurück nach Montecito zu Weihnachten."
Prinz Harry soll mit Kindern in England bleiben
Prinz Harry (41) dagegen soll dauerhaft auf der britischen Seite des Atlantiks bleiben und sich als Vollzeitvater um Archie (7) und Lilibet (5) kümmern, die in England zur Schule gehen sollen.
Wo die Sussexes künftig wohnen, ist offiziell nicht bestätigt. Berichten zufolge liegt das neue Zuhause in den Cotswolds, einer ländlichen Region westlich von London, die als Adresse wohlhabender Briten gilt.
Das Anwesen in Montecito soll für Meghan weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Trotzdem stehe Meghan vollständig hinter dem Umzug, erklärt Boshoff. Sie verwies auf Freunde des Prinzen, die "standhaft darauf bestehen", dass Meghan "zu 100 Prozent dabei" sei.
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Brief von Charles verärgert die Sussexes
Ganz reibungslos verläuft das neue Leben in Großbritannien nicht. Kürzlich sorgte ein Brief von König Charles (77) für Ärger bei den Sussexes. Harry und Meghan sollen sich daran gestört haben, dass sie darin weiterhin als Privatpersonen eingestuft werden.
Wie britische Medien berichten, hätten sie stattdessen eine Bezeichnung als "Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens" bevorzugt. Besonders Harry soll Einwände gegen die Formulierung gehabt haben, obwohl sich das Paar mit dem Rückzug aus dem royalen Leben im Jahr 2020 eigentlich selbst für ein privateres Leben entschieden hatte. (paf/spot) © 1&1 Mail & Media/spot on news